Beiträge von Snoopy

    Praktisch war ich auch nicht mehr da... :D

    Bin aber nicht vom Glauben weg, sondern war nur hier nicht mehr Aktiv, weil eben nichts mehr los war (was ich mir allerdings auch selber ankreiden muss)

    Skirnir ist ja der Diener von Freyr.

    Ich habe Skirnir immer eher als Riesen verstanden. So habe ich es auch online gelesen.

    Ob das nun richtig ist weiß ich nicht. Aber da Skirnir ja die Sonnenstrahlen bzw. die Kraft der Sonnenstrahlen repräsentiert, würde das schon passen mit dem Riesen.

    Das stimmt. Natürlich muss die Rodung eingestellt werden. Das ist ja klar.

    Mein Gedankengang bezog sich auch nur darauf, dass man theoretisch die CO2 Ausstoßung aufhalten kann, wenn man denn genügend Bäume pflanzt.


    Aber letztlich ist das sowieso utopisches Denken. Leider.

    Das Geheimnis der Bäume soll sehr gut sein. Hat eine Bekannte von mir gelesen.

    der Mensch, mal ganz grundsätzlich, ist kein Problem. Wir sind genau so Teil der Natur, wie jedes andere Lebewesen auch.

    Hmm, da muss ich Dir leider Widersprechen. Wenn auch nicht zu 100%.

    Natürlich sind wir als Menschen Teil der Natur. Allerdings reguliert sich die Natur selbst.

    Der Mensch ist dahingehend ein Problem, dass er keine natürlichen Feinde hat. Das heißt wir werden immer mehr und mehr.

    Irgendwann wird der Mensch die berühmte Heuschreckenplage (wenn er es nicht schon ist). Wir brauchen Nahrung. Je mehr Menschen desto mehr Nahrung. Wo kommt sie her? Das ist das größte Problem. Natürlich kann man Fleischkonsum einschränken aber trotzdem wird es früher oder später darauf rauslaufen, dass wir zu viel Platz brauchen. Egal ob für Getreide, Gemüse oder Fleisch, ob für Häuser oder Verkehrsmittel. Irgendwann reicht der Platz aber nicht mehr aus.

    Da der Mensch aber keine natürlichen Feinde hat, können wir uns nur selbst vernichten. Auch, wenn das hin und wieder schon passiert (Terroranschläge, Krankheiten, etc.) werden wir doch immer mehr.


    In der Natur wird es von selbst geregelt. Finden Rehe nicht mehr genug zu essen, weil sie zu viele sind, sterben sie an Hunger. Zu viele Rehe -> weniger Nahrung -> weniger Rehe -> mehr Nahrung -> mehr Rehe.... etc.

    So geht es allen Lebenwesen auf der Erde. Nur eben dem Menschen nicht, weil wir züchten und uns selbst schützen können und vorausplanen.

    Das zusätzlich ausgestoßene CO2 lässt sich aber begrenzen in dem man mehr Bäume pflanzt als man rodet.

    Wenn ich das Beispiel mit dem Brunnen von oben nehme: Wir hängen den Schlauch rein, es kommt also zusätzliches Wasser rein, dann muss der Brunnen eben vergrößert werden. Bzw. es muss mehr Wasser verbraucht werden.


    Beim CO2 hieße das: Es müssen mehr Bäume gepflanzt werden (vergrößern) oder wir müssen mehr CO2 verbrauchen, respektive: Es müssen mehr Bäume gepflanzt werden.

    Ich denke, dass man das CO2 so auffangen könnte. Wie viel mehr Bäume dafür nötig wären weiß ich nicht. Aber so ließe sich das Ganze aufhalten. Das wird nur leider nicht passieren.


    Bzgl. des Methans gebe ich euch Recht. Das ist das weitaus größere Übel; da müsste endlich etwas passieren.

    Langen dir diese Zeichen der Götter nicht !

    Was willst Du mehr ? Sollen die Götter plötzlich vor dir stehen und mit menschlicher Sprache zu dir sprechen ( wie bei Don Camillo )

    Das ist ja genau mein Problem. Ich weiß nicht, was ich brauche... Eben... Sind es Zeichen? Oder Zufall? Das ist genau mein Problem. Und ich weiß nicht, wie ich das bekämpfen kann...

    Dein Problem ist Du glaubst nicht.

    Zumindest nicht so, wie es richtig wäre... Ich würde gerne aber... Tja, kann man nicht erklären.

    Möglicherweise hilft dir das Thema ja weiter, dort haben wir das Thema Opfergaben schon Mal diskutiert.

    Ach Du hast ja Recht. Vielen Dank. Habe ich total vergessen.

    Ich denke wenn es dir darum geht die Geistwesen/Götter uvm. wahr zu nehmen oder mit ihnen in Kontakt zu treten, dann wird dir lesen nicht viel bringen.

    Naja ich lese ja, um mehr über die Götter zu erfahren. Um sie gegebenenfalls besser zu verstehen oder erkennen zu können.

    Diese Verbindung muss aus deinem tiefsten Inneren selbst kommen. Ich weiß das ist schwer zu vermitteln aber eine universale Anleitung dafür gibt es wohl nicht.

    Leider... Es wäre so viel einfacher ;)^^

    Vielleicht hilft es dir wenn du in die Natur gehst und die Natur und das spirituelle versuchst aktiv war zu nehmen.

    Das versuche ich manchmal. Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass einfach nichts passiert. Oder das ich mir Dinge einbilde. Nur weil irgendwo ein Rabe kräht, bilde ich mir ein "oh, das könnte was bedeuten". Oder wenn ich irgendwo Rehe sehe, oder ein Windhauch. Aber letztlich denke ich dann doch wieder ach ist doch Quatsch...

    Weil ich mich bei den Göttinnen und Göttern aufgehoben fühle.Ich fühle das SIE bei mir sind. Wenn ich meinen Opferplatz verlasse fliegen fast jedesmal 2 Raben über mich hin.

    Ich habe bisher 4 mal geopfert. Einen richtigen Opferplatz habe ich nicht. Ich suche mir ein schönes Fleckchen im Wald, ab der Wege unter einer Eiche oder so. Beim ersten Mal, wurden alle Vögel still. Es war plötzlich so ruhig, abgesehen von ab und zu Autogeräuschen in weiter Ferne. Beim zweiten Mal, als ich versuchte den Opferplatz vom ersten Mal zu finden, habe ich ein Reh gesehen, was mich angeschaut hat. Ich dachte, dass es ja lustig ist und bin dem Reh hinterher. Gerade wenn ich es aus den Augen verloren hatte und aufgeben wollte, weil ich dachte ich finde es eh nicht mehr, stand es plötzlich wieder irgendwo. Das ging 3 mal so und letztlich habe ich eine andere wunderbar freistehende Eiche gefunden, an der ich geopfert habe.

    Beim dritten Mal passierte nichts, bis auf 2 Rehe die ich weglaufen sah, als ich fertig war. Beim vierten Mal passierte einfach gar nichts. Keine Tiere, keine Stille, nichts besonderes.....


    Da frage ich mich eben ob ich einfach nicht vorbereitet war, ob ich irgendetwas falsch gemacht habe oder ob einfach alles Quatsch ist. Da komme ich dann wieder ins zweifeln und dann denke ich mir wieder ich bin gar nicht wirklich heidnisch und wünschte nur es wäre so... Und damit schließt sich der Kreis: "Wann bin ich eigentlich Heide?"


    Ein Teufelskreis...

    Ich weis leider nicht wie man ein Foto einfügen kann.So könnte ich euch meinen Opferplatz zeigen.

    Du kannst unter der Box wo du schreibst auf "Dateianhänge" gehen. Dort kannst Du ein Bild hochladen, welches nicht größer als 1MB ist. Ich würde mich sehr freuen ein Bild deines Platzes zu sehen. :)

    Sollte ich mich in irgendeinem Punkt irren, und das Wort Religion, abgeleitet von religere ist doch auf die heidnischen Glaubensrichtungen anzuwenden, dann bitte ich mich zu korrigieren und dies entsprechend zu begründen!

    Also ich kann weder Latein noch behaupte ich, dass es richtig ist was ich jetzt sage, jedoch kann man das meiner Meinung nach schon anwenden. Schließlich binde ich mich an einen Glauben bzw. an Götter (ob nun einen oder mehrere ist in diesem Kontext wohl egal).

    Das ist natürlich nur mein Verständnis...


    Was gutes Handeln ist und was schlechtes gibt ja zum Beispiel das Havamal Auskunft.

    Da hast Du Recht. Letztlich habe ich wohl immer noch dieses typisch gut-böse der monotheistischen Lehre im Kopf.


    Das ist doch ganz o.k. Wichtig ist das Du an unsere Göttinen und Götter glaubst , das ihre Schöpfung unsere beseelte Natur ehrst und sie nach deinen Mitteln beschützt ( zB deinen Abfall mit nach hause nimmst ) .

    Und dabei tue ich mich immer schwer. Ich verstehe was Du meinst, aber was sind denn meine Möglichkeiten?

    Das ist immer schwierig. Jeder könnte viel mehr machen. Und da setzt wieder mein Denken ein, dass ich ja eigentlich ein schlechter Heide bin (wenn ich denn einer bin), weil ich ja viel mehr machen könnte...


    Wenn ich im Wald an meinem Opferplatz opfere, dann bringe ich meiner Herrin Geschenke mit, die ich auf meinem Weg finde buntes Herbstlaub,Blumen, Früchte, eine schöne Feder,ein Schneckenhaus. Wenn ich Lebensmittel opfere, dann Sachen die von den Tieren gefressen werden und somit nicht verschwendet werden. Für die Naturwesen die Elfen und die Zwerge gebe ich etwas Kleingeld.


    Für die Götter räuchern tu ich nur zuhause, wegen der Waldbrandgefahr.

    Vielen Dank für deine Offenheit, was Du so mitnimmst.

    Dazu hätte ich ein paar Fragen:


    Du schreibst, dass Du z.B. Laub, Blumen, Früchte, Federn oder ein Schneckenhaus opferst.

    Auch solche Gedanken kamen mir schon. Ich denke mir dann aber immer, was wollen die Götter z.B. mit Laub, Federn einem Schneckenhaus o.ä. Das meiste findet man mal eben so (gerade z.B. Blätter, Laub, etc.). Laub sind ja quasi tote Blätter. Für mich persönlich war das also ein no-Go. Kann aber auch ein Denkfehler von mir sein. Wie siehst Du das? Aus welchem Grund entscheidest Du Dich für Laub, Schneckenhaus, Federn?

    Deine Gedanken dazu würden mich wirklich interessieren. Was denkst Du können diese Dinge überbringen, was "wollen die Götter damit"? Also mir ist klar, dass damit Gedanken, Gefühle, Wünsche überbracht werden sollen und nicht der materielle Gegenstand. Aber irgendwie werde ich da nicht richtig schlau...


    Auch mit dem Kleingeld. Ich mache mir bei sowas generell immer Gedanken ist es zu viel oder zu wenig was ich gebe. Würde ich bspw. Brot opfern, woher weiß ich ob es zu viel oder zu wenig ist? Opfer ich einen ganzen Laib oder nur einen halben? Oder nur einen Bissen?



    Sverker schrieb:


    Meine Opfer werden an genommen.

    Eine etwas eigenartige Frage aber: Woher weißt du das?




    Aber nun zurück zum Thema, da es sonst hier zu viel ums opfern geht (über eine Antwort, gerne auch per PN würde ich mich freuen).



    Was meint ihr, wäre es hilfreich sich "mehr heidnisch zu fühlen", wenn man z.B. zu Hause räuchert, Edda liest (Was ich ja schon tue), vielleicht zu Jul bewusst Kerzen anzündet, etc.

    Wie gesagt tue ich mich mit dem Opfern schwer aber ich denke für den Anfang könnte das doch schon reichen. Wie seht ihr das?

    Hallo Ancarus,


    vielen Dank für Deine Antwort.

    Das sich "Aufraffen" ist Teil deiner Zuwendung zu den Göttern und kann dir von niemanden abgenommen werden. Der "freie Mann" ist Bestandteil des germanisch heidnischen Ideals. Der "freie Mann" geht selbst seinen Weg und nimmt, gegebenenfalls, auch Mühsal auf sich, um das richtige zu tun. Gleichzeitig ist es auch eine geistige/spirituelle Weiterentwicklung sich von diesem anerzogenem Faul-sein zu lösen.

    Da hat uns schlicht auch das Christentum vergiftet, ist dieses Denken doch ganz im Sinne der christlichen "Herde-Ideologie"

    Nehme ich diesen Mühsal nicht auf mich, bin ich dann ein schlechter Heide? Stehe ich dann schlechter da? Gibt es überhaupt dieses Denken "guter Heide, schlechter Heide"?

    In den monotheistischen Religionen muss man Angst vor einer Hölle haben. Das muss man im Heidentum in dem Sinne nicht, jedenfalls nicht als normal-rechtschaffener Mensch.

    Sagen wir mal, jemand (hier: ich) kann sich nicht aufraffen zum Opfern. Hat das dann irgendwelche negativen Auswirkungen? Oder ist man dann gar "ungläubig"? Ich frage absichtlich so scharf, da es sicherlich viele Menschen gibt, die so etwas fragen würden.

    Abgesehen von den von mir beschriebenen Dingen ist noch eine Erkenntnis, nach meiner Meinung, ganz essentiel: Man "ist" nie wirklich Heide, sondern man "wird" zum Heiden. Heide sein bedeutet eine ständige Weiterentwicklung. Ganz so wie die Natur sich ständig neu und weiter entfaltet, so ist es auch mit dem "Heide sein". In unserer Existenz in und auf Midgard gibt es da keinen Endpunkt der Entwicklung. Das Wesen der Götter ist unendlich und in etwas unendlichem lässt sich kein Ende finden.


    Man "ist" nicht sondern man "wird". Das gefällt mir sehr gut. Das behalte ich mir auf jedenfall. Vielen Dank dafür!

    Hallo,


    mich würde mal eure Meinung interessieren wann man sich selbst als Heide bezeichnen kann und was ihr glaubt wann man tatsächlich Heide ist und die Gunst der Götter genießen kann, bzw. wann die Götter wohlwollender auf einen schauen; Ist etwas schwer zu erklären.


    Ich mache mal den Anfang zu meiner Denkweise, muss aber selbst gestehen, dass ich nicht wirklich weiß, ob ich mich selbst als Heide/heidnisch bezeichnen würde...




    In der Edda finden wir genügend Informationen um einen Einblick ins religiöse Leben zu bekommen. Dennoch ist es für jeden eine andere Interpretation.

    Daher gibt es ja auch leider so viele verschiedene Organisationen und Vereine, Meinungen.

    Für jeden gibt es andere Schwerpunkte, sind andere Dinge essenziell.


    Wenn ich die Edda lese eröffnen sich mir immer neue Erkenntnisse und trotzdem bin ich mir selbst unschlüssig darüber ob ich nun Heide bin oder nicht, ob ich heidnisch handel oder nicht. Ich bin weit davon entfernt ein Ideal zu sein. Vernachlässige die Natur oft genug und zweifel auch sehr häufig.

    Allerdings denke ich besonders oft an die Götter, erwische mich öfter auch dabei, wie ich mit den Göttern spreche.

    Ähnlich dem Beten, es ist jedoch mehr ein "erzählen".


    Die jährlichen Feste vergesse ich meist. Woran ich immer denke ist Sommersonnenwende, Wintersonnenwende und Ostara.

    Mit "daran denken" ist es bei mir leider aber auch schon erledigt.

    Ich bin in einer neutral religiösen Familie erzogen worden, war nur 2 mal im Jahr in der Kirche, bin allerdings konfirmiert und habe daher relativ viel Kontakt gehabt zum Christentum. Ich bin also eher der "faule" der weiß, wenn er zweimal in die Kirche geht ist schon OK, sonst muss ich nichts machen.

    Das ist logischerweise im Heidentum nicht so. Dennoch konnte ich mich bisher da noch nicht ganz von befreien. Also von dem "Faul-sein".

    Auch das Opfern fällt mir schwer. Ich bin so erzogen worden, dass man nichts verschwendet. Also fallen Lebensmittel für mich schonmal weg, weil ich mich dabei einfach nicht wohl fühle. Dinge selber sammeln.... Tja, dafür bin ich nun wieder zu faul.


    Und da setzt dann eben mein "Denken" ein. Wann ist man eigentlich ein Heide? Bin ich schon heidnisch, weil ich an die Götter glaube, in der Edda lese und ab und zu mit den Göttern spreche?

    Ab wann bin ich also ein Heide?


    Wie sind eure Meinungen dazu? Was ist für euch essenziell um ein Heide zu sein?

    Hallo Wolfbald,


    vielen Dank für deine Ausführungen.

    Woher hast Du all' diese Informationen, wenn ich fragen darf? Würde mich mal interessieren. Vielleicht kann ich da auch etwas über das Siedlungsgebiet der Chatten herausfinden...

    Danke für deine Ausführung,Snoopy.


    Nächste Frage. Wo kommen die Islamisten hin ? Doch nicht auch in unsere Totenreiche ?

    Selbstverständlich kommen sie dorthin. Nochmal: Nach meiner Auffassung gibt es nichts anderes.
    Grundsätzlich gibt es mit Sicherheit eine Art "Strafe"; sprich sie werden als etwas "niederes" wiedergeboren. Vielleicht werden sie auch als Juden wiedergeboren und müssen dann mit den Islamisten klarkommen um so zu lernen.


    Edit: Ancarus war etwas schneller... Ich habe vergessen abzusenden.

    Wenn wir Heiden gestorben sind,kommen wir nach Walhalla. Endweder zu Wotan oder in Freiya`s Hallen oder zu Hel. Aber wohin kommen unsere nichtheidischen Verwanten?

    Diese Aussage ist so pauschal nicht richtig.

    Spontan fällt mir da noch ein, dass die Ertrunkenen zu Ran kommen.

    Die Jungfrauen und Unverheirateten zu Gefion.

    Die Kranken und im Bett sterbenden kommen zu Hel.

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann gibt es auch noch weitere Totenreiche.


    Die nichtheidnischen Verwandten kommen natürlich selbstverständlich in die gleichen Reiche. Es gibt ja nichts anderes. Wo sollen sie sonst hin?

    Es gibt nicht diese Bestrafungsart für "nichtgläubige".

    Die Schinetzen sowieso und spätestens seit Trump Präsident ist, die Amerikanzen auch! Man muss sich nur in irgendwelchen Reportagen oder anderen Sendungen die Dunstglocken über deren Großstädten anschauen! Laufen in China mit Mundschutz rum (oder war das Japan?) und machen einfach weiter mit der Luftverpestung! Und das Wort "Smog" kommt soweit ich weiß aus den USA! ein Wunder, den gibt's da ja mehr als genug!

    Abgesehen davon, dass ich deine Art der Tetulierung anderer Völker daneben finde, habe ich den Eindruck, dass du keine Ahnung von dem hast, was du schreibst. Warst du schonmal in China?

    China macht verdammt viel für den Umweltschutz. Aber ein einziges Land technisch, wirtschaftlich und politisch aufholen zu lassen und dabei trotzdem Vorreiter sein ist eben schwierig. Ein Land, welches flächenmäßig fast so groß ist wie Europa und mindestens ebenso viele unterschiedliche Kulturen und Menschen hat, muss man erstmal gleichmäßig regieren und eben entsprechend entwickeln.


    Da du von Atemmaske und Smog schreibst und ja so sehr auf China und Amerika schimpfst:

    Diesen Smog gibt es auch in Neu-Delhi, Vietnam, Dubai, Paris(!), Madrid, Stuttgart(!!!), New York und auch in Berlin sind die Werte schlecht. Und hier reden wir nicht von einer 20 Millionen Einwohner Stadt wie Peking, welches den Smog bei Südwind auch noch gegen die Berge drückt und eben nicht wegweht.

    Aber wenn Stuttgart schon über Autoverbot spricht (620.000 Einwohner) und Paris (2,2 Mio Einwohner) schon von Smog-Alarm redet, dann kann ich es einer 20 Mio Einwohner Stadt nicht verübeln. Und wusstest du, dass in Chinas Großstädten 90% Elektroroller rumfahren?

    Das dort Gebäude so gebaut werden, damit Windkanäle entstehen und eben nicht die Bürger so sehr belastet werden?

    China tut verdammt viel für die Umwelt. Das sie keine Vorreiter sein können ist bei dieser Menschenzahl, Ballungszentren, verständlich. Und trotz dem allem ist China weit vorne dabei...

    Ein Entaufungsritual ist nicht nötig der neu Ankömmling wir ja einen Taufritual unterzogen so wie die Neugebohrnen. So mit in die Sippe auf genohmen werden.

    Grundsätzlich ist eine Taufe vor dem christlichen Gott ohne Relevanz. Trotzdem kann es eine psychisiche Auswirkung haben. Für diesen Fall wäre ein Enttaufungsritual sicherlich sinnvoll.


    Ein "Neuankömmling" wird nicht zwingend einem Taufritual unterzogen. Das mag auf Wunsch möglich sein. Aber grundsätzlich voraussetzen würde ich das nicht.

    Heidenforum hin oder her. Es wurde ja nicht schöne Ostern sondern schöne Feiertage gewünscht.
    Und ob ich will oder nicht der Karfreitag und der Ostermontag sind in Deutschland nunmal arbeitsfrei (von ein paar Berufen abgesehen). Demnach ist ein Feiertagsgruß schon recht. ;)