Beiträge von Stannis

    Kommt zwar ein bisschen spät, aber bei mir hapert es momentan mit dem Internetzugang, da ich mich im Ausland befinde. Ich wünsche allen eine gesegnete Frühlingszeit, auf das die Götter frischen Wind in Euer Leben tragen und in Eure Seelen, so wie sie es momentan mit der wieder erblühenden Natur tun.

    Moin Aranrúth,
    danke für diesen Beitrag, ich kann mich Ancarus da nur anschließen:

    Ich finde, das es eine gewisse Anmut oder Poesie hat, das Baldr, der reinste der Götter und Gott des Lichts, Vater von Forseti ist, dem Gott des Rechts bzw des Gesetzes.

    Das zeigt doch, dass der Weg des Lichts, der göttliche Weg, ganz im Gegensatz zum thursischen Weg, der Weg des Rechts ist, der Weg, den ein jeder von uns gehen sollte.


    Grüße,
    Stannis

    Besonders bemerkenswert finde ich, das teilweise heidnisches und christliches recht wild gemischt ist.

    Genau deshalb hat mein Professor mir die Lex Frisionum auch empfohlen - einfach grandios. Man merkt beim Lesen dieser und auch anderer Rechtstexte, dass der christliche Glauben den heidnischen nicht auf einen Schlag abgelöst hat. Gerade wenn man bedenkt, dass Gesetze wie diese zur Zeit Karls des Großen, in seinem Reiche und von ihm erlassen wurden - er, der er doch als DER große christliche Herrscher des Frühmittelalters galt.


    Wie aber auch schon ein anderer meiner Professoren einmal sagte: der heidnische Glaube starb nicht einfach aus, man nahm den Christengott an und verehrte die alten Götter nicht mehr wie vorher, aber niemals hätte jemand deren Existenz angezweifelt.
    Bis die alten Götter aus den Köpfen der Mehrheit verschwanden, hat es also tatsächlich viele, viele Jahrhunderte gedauert.

    Gerne wüsste ich auch, wie es noch früher war. Bevor also das Christentum anfing Einzug zu halten.

    Da kann ich dir die Lex Salica empfehlen zu lesen. Das sind Gesetze die vom ersten fränkischen König Chlodwig I. erlassen wurden, entweder kurz bevor er sich hat taufen lassen, oder kurz danach - man ist sich da nicht ganz einig. Auf jeden Fall wirklich sehr interessant, da zu dieser Zeit ja tatsächlich der Großteil heidnisch war.
    Die Lex Salica wird auch noch zu den Stammesrechten gezählt.

    Hallo Philipp,


    danke erstmal für deine ausführliche Meinung und Sicht auf diese Aspekte!
    Im Allgemeinen stimme ich dir, was die Treue betrifft zu, jedoch sollte man vielleicht wirklich zwischen der Loyalität zu einem Arbeitgeber oder Vorgesetzten und der Treue zur eigenen Sippe und den Freunden unterscheiden.
    Aber du hast recht, es gibt einfach Menschen, denen man ein unglaubliches Vertrauen entgegenbringen kann. Dieses Vertrauen baut sich über viele Jahre und Erfahrungen miteinander auf. Zu dem Kreis derer zähle ich jedoch wirklich nur meine Familie (hier im Forum z.B. Ygritte) oder Freunden (wie z.B. Ancarus, mit dem ich in den letzten Jahren sehr viel erleben durfte und musste, aber auch gewachsen bin).


    Die Gastfreundschaft kann ich für mich persönlich einfach nicht mit der Flüchtlingskrise zusammen sehen. Da spielen für mich auch einfach zu viele Faktoren rein, die eine Gastfreundschaft nicht mal unbedingt sofort ausschließen, aber diese auf jeden Fall erschweren.
    Wir wollen hier aber nicht über Politik reden.
    Der Begriff der Gastfreundschaft ist für mich eher, wenn zum Beispiel ein Freund Probleme zu Hause hat und einfach raus muss. Diesen bei mir aufzunehmen wäre für mich selbstverständlich, da ich es als meine Pflicht ansehe.
    Einen Obdachlosen andererseits bei mir schlafen zu lassen hänge in der hypothetischen Zukunft auch immer von Frau und Kindern ab. Im Allgemeinen würde ich einem Obdachlosen aber niemals etwas zu Essen und zu Trinken verwehren.

    Einleitung zur Quellendeutung des Textes „Wulfstan’s Voyage to Estland“
    von N.A.P.


    Die Menschheit fasziniert seit jeher fremde, unbekannte Länder, Völker, deren Kultur und Bräuche. Die germanischen Völker zum Beispiel reisten, sowohl als Räuber, Eroberer, aber auch als Händler, bis nach Nordamerika und weit in den Osten. So auch Wulfstan, ein vermutlich angelsächsischer oder dänischer Reisender und Händler, welcher im ausgehenden 9. Jahrhundert eine Seereise durch die dänischen Meerengen und von dort aus weiter durch die südliche Ostsee von Haithabu nach Truso vollbrachte. Die vorliegende Quelle „Wulfstan’s Voyage to Estland“, beschreibt seine Reiseroute durch die südliche Ostsee, die Regionen um das heutige südöstliche Schweden und Bräuche und Gegebenheiten im Land der Esten. Es handelt sich hierbei um eine Primärquelle, welche jedoch nicht von Wulfstan selbst geschrieben worden ist. Da der Verfasser des Berichts namentlich nicht erwähnt wird, ist es schwierig seine Identität zu bestimmen. Geschrieben wurde der Bericht vermutlich im Auftrag Alfreds des Großen, was diesen auf das ausgehende 9. Jahrhundert datiert. Das Schreiben war zu dieser Zeit hauptsächlich dem Klerus vorbehalten, daher ist es wahrscheinlich, dass der Verfasser ein Geistlicher war. Der Grund dafür warum der Bericht überhaupt verfasst worden ist, ist wahrscheinlich, dass das Wissen über ferne Länder und deren Völker als wichtig erachtet und deshalb zusammengetragen wurde. Dies belegt auch, dass der Reisebericht Wulfstans, genau so wie der des Ohthere, der Übersetzung des Werkes „Historiae adversum Paganos“, welches im 5. Jahrhundert von Paulus Orosius verfasst wurde, hinzugefügt worden ist. Zu dieser Zeit herrschten starke innen- und außenpolitische Unruhen im heutigen England. Die Dänen landeten 865 in Northumbria und eroberten, zwischen 866 und 874, drei der vier angelsächsischen Königreiche (Northumbria, East Anglia und Mercia). Bis 878 gab es keinen sicheren Frieden zwischen dem verbliebenen Wessex, welches damals unter Alfreds Herrschaft stand, und den Dänen. Wulfstans siebentägiger Reisebericht behandelt zuerst seine eigentliche Fahrt in der südlichen Ostsee und dem südöstlichen Küstengebiets des heutigen Schwedens. Es wird genau beschrieben an welchen Orten, Inseln und Gebieten das Schiff auf dem Weg von Haithabu (Hedeby) nach Truso vorbeifährt und wie Wulfstan diese zuordnet. Des Weiteren folgt eine Beschreibung des Gebietes um Truso, welches er dem Volk der Esten zuschreibt. Infolgedessen wird auf die politische und die soziale Situation, in Bezug auf die vielen Kleinkönige und die Nahrungsmittelverteilung nach Ständen, eingegangen. Der Bericht endet mit einer sehr präzisen Erzählung über einen Bestattungsritus, welchen die Esten ausübten. Der Verstorbene verbleibt, ohne beerdigt zu werden, über mehrere Monate in seinem Haus. Bis die Beerdigung stattfindet, treffen sich die Angehörigen und gedenken dem Toten mit Festen und Trinkgelagen. Entschließt man sich dazu den Verstorbenen beerdigen zu wollen, erfolgt zuvor jedoch noch die Erbteilung, welche durch ein Pferderennen um die größten Anteile stattfindet. Sobald das Erbe aufgeteilt ist, so der Bericht, wird der Tote verbrannt und mit seinen Waffen beigesetzt. Auffällig ist außerdem, dass dem Bericht über die Beisetzung angehängt wurde, dass es unter den Esten Personen gibt, welche den Leichnam so kühlen, dass dieser nicht verwest bevor die Überreste bestattet werden.

    Wulfstan sǣde þæt hē gefōre of Hǣðum, þæt hē wǣre on Trūsō on syfan dagum and nihtum, þæt þæt scip wæs ealne weg yrnende under segle. Weonoðland him wæs on stēorbord, and on bæcbord him wæs Langaland, and Lǣland, and Falster, and Scōnēg; and þās land eall hȳrað tō Denemearcan. And þonne Burgenda land wæs ūs on bæcbord, and þā habbað him sylfe cyning. Þonne æfter Burgenda lande wǣron ūs þās land, þā synd hātene ǣrest Blēcinga-ēg, and Mēore, and Ēowland, and Gotland on bæcbord; and þās land hȳrað tō Swēom. And Weonodland wæs ūs ealne weg on stēorbord oð Wīslemūðan. Sēo Wīsle is swȳðe mycel ēa, and hīo tōlīð Wītland and Weonodland; and þæt Wītland belimpeþ tō Estum; and sēo Wīsle līð ūt of Weonodlande, and līð in Estmere; and sē Estmere is hūru fīftēne mīla brād. Þonne cymeð Ilfling ēastan in Estmere of ðǣm mere, ðe Trūsō standeð in stæðe; and cumað ūt samod in Estmere, Ilfing ēastan of Estlande, and Wīsle wūðan of Winodlande. And þonne benimð Wīsle Ilfing hire naman, and ligeð of þǣm mere west and norð on sǣ; for ðȳ hit man hǣt Wīslemūða. Þæt Estland is swȳðe mycel, and þǣr bið swȳðe manig burh, and on ǣlcere byrig bið cyning. And þǣr bið swȳðe mycel hunig, and fiscnað, and sē cyning and þā rīcostan men drincað mȳran meolc, and þā unspēdigan and þā þēowan drincad medo. Þǣr bið swȳðe mycel gewinn betwēonan him. And ne bid ðǣr nǣnig ealo gebrowen mid Estum, ac þǣr bið medo genōh. And þǣr is mid Estum ðēaw, þonne þǣr bið man dēad, þæt hē līð inne unforbærned mid his māgum and frēondum mōnað, ge hwīlum twēgen; and þā kyningas, and þā ōðre hēahðungene men, swā micle lencg swā hī māran spēda habbað, hwīlum healf gēar þæt hī bēoð unforbærned, and licgað bufan eorðan on hyra hūsum. And ealle þā hwīle þe þæt līc bið inne, þǣr sceal bēon gedrync and plega, oð ðone dæg þe hī hine forbærnað. Þonne þȳ ylcan dæge [þe] hī hine tō þǣm āde beran wyllað, þonne tōdǣlað hī his feoh, þæt þǣr tō lǣfe bið æfter þǣm gedrynce and þǣm plegan on fīf oððe syx, hwȳlum on mā, swā swā þæs fēos andēfn bið. Alecgað hit ðonne forhweæga on ānre mīle þone mǣstan dǣl fram þǣm tūne, þonne ōðerne, ðonne þone þriddan, oþ þe hyt eall ālēd bið on þǣre ānre mīle; and sceall bēon sē lǣsta dǣl nȳhst þǣm tūne ðe sē dēada man on līð. Ðonne sceolon bēon gesamnode ealle ðā menn ðe swyftiste hors habbað on þǣm lande, forhwæga on fīf mīlum oððe on syx mīlum fram þǣm fēo. Þonne ærnað hȳ ealle tōweard þǣm fēo: ðonne cymeð sē man sē þæt swiftoste hors hafað tō þǣm ǣrestan dǣle and tō þǣm mǣstan, and swā ǣlc æfter ōðrum, oþ hit bið eall genumen; and sē nimð þone lǣstan dǣl sē nȳhst þǣm tūne þæt feoh geærneð. And þonne rīdeð ǣlc hys weges mid ðǣm fēo, and hyt mōtan habban eall; and for ðȳ þǣr bēoð þā swiftan hors ungefōge dȳre. And þonne his gestrēon bēoð þus ealle āspended, þonne byrð man hit ūt, and forbærneð mid his wǣpnum and hrægle; and swīðost ealle hys spēda hȳ forspendað mid þǣmlangan leger þæs dēadan mannes inne, and þæs þe hȳ be þǣm wegum ālecgað, þe ðā fremdan tō ærnað, and nimað. And þæt is mid Estum þǣw þæt þǣr sceal ǣlces geðēodes man bēon forbærned; and gyf þār man ān bān findeð unforbærned, hī hit sceolan miclum gebētan. And þǣr is mid Estum ān mǣgð þæt hī magon cyle gewyrcan; and þȳ þǣr licgað þā dēadan men swā lange, and ne fūliað, þæt hȳ wyrcað þone cyle him on. Andþēah man āsette twēgen fǣtels full ealað oððe wæteres, hȳ gedōð þæt ǣgþer bið oferfroren, sam hit sȳ sumor sam winter.


    Wulfstan told he journeyed from Hedeby to Trusö in seven nights and days, with his ship all the while under full sail. Wendland was to his starboard, and Langeland to his larboard together with Lolland, Falster, and Skåne. All this land is under the Danes' command. Sometime thereafter Bornholm, which is an independent dominion with its own king, stood to the larboard. Pursuing Bornholm came the lands that have been called since the elderdays Blekinge, Möre, Öland, and Gotland. These are ruled by the Swedes [and Goths]. They remained to the larboard, and Wendland stood to the starboard ever until the mouth of Vistula. Nigh the large river of Vistula are situated Witland and Wendland. The previous belongs to the people of Esthland. Vistula runs out of Wendland and into a lake about fifteen miles wide, named Estmere (Vistula Lagoon). Then Elbing, east of Vistula, flows into Estmere, on the banks of which stands Trusö. Together the rivers reach Estmere, Elbing from the east out of Esthland, and Vistula from the south out of Wendland. Thereupon Vistula strips Elbing of its name, as it on the western end of the lake takes a
    northbound course and flows into the sea. Thereby the delta is called Vistula-mouth. Many fortified towns lie in the far-reaching Esthland, and every fort has its own [low] king. The land is most affluent in honey and fish. The king and the wealthiest folk enjoy mare's milk, whereas the poor and the slaves drink mead. No ale is brewed there, as the freely flowing mead satisfies everyone. There is however a great deal of strife in-between the tribes. According to an Estonian custom, a man that has passed away must lay unburned amidst his kinsfolk and friends for a full month or sometimes two. The kings and high-ranking men may rest longer in such waiting, sometimes for half a year, unburned and aboveground inside their houses. The greater the wealth, the longer the funeral wake. And while the corpse lies inside, there shall be drinking and feasting until the cremation day, all this being funded from the dead man's property. Finally, on the day when the dead is brought to the pyre, the remaining belongings are divided into five or six heaps, sometimes more, depending on their amount and value. These piles are then deposited within a mile from the dead man's village. The largest portion is placed down first, farthest to the settlement, then the second and third, until everything is contained within that mile and the smallest pile stands nearest to the village. Thereafter the owners of the fastest horses around the countryside shall gather within five or six miles from the heaps, towards which they then race. The flightiest reaches the first and largest portion, and so one after the other, until everything is taken. The man who arrives at the outskirts of the village first acquires the smallest pile. Thereafter the winners can keep the property and go separate ways. For this reason speedy horses are of great value there. And, after all the dead man's wealth is thus spent in these rites, he is carried out of the house and laid onto a pyre with his garments and weapons. Not much however will be left, as the property is mostly consumed during the feasting and racing. Custom also dictates that every dead body of any tribe or family must be burned. If a person comes across even a single, unburned bone, he is heavily fined. The Estonians furthermore possess the magic-power of summoning the cold. Therefore their bodies do not decay even when they remain so long aboveground, as they put the spell of coldness upon them. And if two dishes are poured full of either ale or water, they can make both freeze over, regardless of whether it be summer or winter.

    Zitat

    "Insofern komme ich da wieder zu dem Schluss, das dass reine Show war ohne spirituellen Effekt."

    Dem kann ich mich nur anschließen. Ich finde das Video überspitzt und sehr merkwürdig. Die haben wohl tatsächlich durch die Serie "Vikings" auf den Glauben geschlossen und versuchen den so zu rekonstruieren...
    Schade eigentlich, dass das so laufen muss. So viele Personen in einer Gruppe, das hätte auch schöner sein können.


    Gruß,
    Stannis

    Ich weiß natürlich nicht welche Erfahrungen du mit anderen Heiden gemacht hast, aber die neuesten Entwicklungen die man in manchen Foren verfolgen kann (Beiträge bzw. Kommentare und Meinungen bestimmter Heiden), lässt mich da auch wenig überraschen.


    Ich bin froh, dass ich meine eigene Ritualgemeinschaft gefunden habe. Unabhängig von dem Kommerz und der Profilierungssucht wie bei vielen anderen Formen (die du ja schon angesprochen hast).


    Die Familie später einmal mit einzubeziehen ist natürlich ein Traum von uns allen, vor allen Dingen wenn die eigenen Kinder einmal ihren Weg zu den Göttern finden. Einen Glauben aufzwingen halte ich ebenfalls für falsch und stimme dir somit zu! Wenn es einem Individuum durch das Schicksal bestimmt ist den Weg zu den Göttern (oder ganz generell gesehen zu jedweder anderen Religion) zu finden, dann passiert das ganz von alleine. Man muss in solchen Momenten nur "offen" für die "Empfängnis" sein. Sich den Göttern öffnen.

    Ich glaube, dass Aranrúth eher darauf anspielen möchte, dass der "Walhallmythos" zur aktiven Zeit der germanischen Stämme im Norden Deutschlands und Skandinaviens populär wurde und da vorher gar nicht so ein großer Fokus drauf lag. Insbesondere ja aber auch, dass die anderen Stämme nicht über so viele Jahrhunderte so extrem und unaufhöhrlich kämpften, eroberten und raubten.

    Nun ja, ich kann mir nicht vorstellen, dass Zahlen für Götter die selbe Wertigkeit vielleicht nicht einmal die selbe Bedeutung haben wie für uns Menschen. Wenn Allvater Odin also zum Beispiel metaphorisch neun Tage lang am Weltenbaum Yggdrasil hing, so sind es mit Sicherheit nicht neun Tage in unserem menschlichen Zeitempfinden.

    Wohl wahr! Die Zahl "9" hat eine große Bedeutung. Interessant ist da jedoch möglicherweise aber auch inwiefern sich die Wertigkeit der Zahl im Verständnis der Götter von unserem unterscheidet.

    Ich habe mir das Buch vor einiger Zeit auch gekauft, jedoch bisher nur drin herumgeblättert. Ich kann es Dir ja übernächste Woche mitbringen, Ancarus. :)

    Hallo Sverker,


    ich habe davon noch nichts gehört und es demnach auch noch nicht gemacht. Es hört sich jedoch sehr interessant an und ich möchte es auch gerne einmal ausprobieren! Danke für den Anstoß!
    Sammelst du die Hölzer in gewissen Abständen oder zu bestimmten Zeiten?

    Am 20.06.2014 haben wir auf dem Thing beschlossen, das Mitglieder sog. Kultnamen wählen können unter dem sie dann fortan in der Gemeinschaft bekannt sein wollen.