Beiträge von Widulf

    Heil.

    Nur mal so am Rande zum Thema

    Haustempel:

    Wie es sich nun ergeben hat, werde ich jetzt unseren Pflegehund Uwe offiziell adoptieren, da der ursprüngliche Besitzer eine Therapie macht und sich nicht mehr um ihn kümmern kann.

    Der Hund lebt nun schon seit ca. sieben Monaten bei uns (geplant waren nur drei)

    und alle Vermittlungsversuche sind leider

    (oder vielleicht auch zum Glück) fehlgeschlagen.

    Das ist jetzt für euch natürlich alles nicht relevant- ich wollte nur mal den Hintergrund der Geschichte etwas erhellen.

    Auf jeden Fall läuft es darauf hinaus, das ich demnächst, meinen kleinen Bauwagen

    mit einem großen Hund teilen werde, der auch noch extrem verfressen ist!!!

    Da ich nicht immer da sein kann und sich auf dem Altar unter dem Hochbett natürlich auch öfters Speisegaben befinden werden, haben wir jetzt beschlossen, ein Absperrgitter mit verschließbarem Eingangstor, zwischen den vorderen zwei Holzpfosten des Hochbettes zu befestigen.

    Damit wäre der " Tempelbereich " um den Hausaltar dann tatsächlich von allen Seiten eingehegt.

    Eine Idee, auf die ich ohne den Hund ehrlich gesagt gar nicht gekommen wäre,

    obwohl es im Nachhinein irgendwie naheliegend ist.

    Schon komisch wie die Dinge sich manchmal, scheinbar zufällig zusammenfügen.


    Asengruß: Widulf

    Heil euch.

    Bei den Römern gab es, so weit ich weiß, einen Tempelbezirk, wo die Heiligtümer der unterschiedlichsten Götter, aus verschiedenen Religionen dicht an dicht standen.

    So ein gemeinschaftliches Areal wäre denkbar, wo dann aber jede Strömung ihren eigenen Kultplatz hat.

    Allerdings dürften wohl die meisten Heiden, die acht Jahreskreisfeste feiern.

    Wär schon nerfig, bei einem dieser Feste,

    Wotan, Donar und Frigg zu opfern,

    während links neben mir jemand lautstark den Gott Zeus anruft

    und rechts ein Lied zu Ehren der Göttin Cerridwen ertönt.


    Gruß: Widulf

    Heil Ancarus.

    Danke. Vielleicht hat ja noch jemand Ergänzungen oder was zu den eigenen, bevorzugten Ritualobjekten und ihrer Fertigung, Beschaffenheit oder Verwendung.


    Asenheil: Widulf

    Heil euch.

    Zum Thema Schulunterricht empfinde ich es als enormen Fortschritt, das in Grossbritannien die heidnische Religion

    (Steinzeit, Druidentum und Religion der Angelsachsen) soweit ich weiss, mit auf dem Stundenplan steht- wegen der offiziellen Anerkennung von Celtoi/ Druidentum natürlich.

    Bei uns wird so was ja totgeschwiegen

    - kein Lehrer will unter Verdacht geraten,

    "so einer" zu sein.

    Was dieses Heiligtum angeht, seh ich da auch gewisse Probleme.

    Ich hab hier zwar mal etwas über den Gehörnten und die Göttin geschrieben, aber an einem Wicca- Altar würde ich wohl eher nicht opfern. Und an einem römischen oder keltischen auch nicht unbedingt. Ich denke mal, das es denen mit uns auch nicht anders geht.

    Die Grundidee an sich finde ich aber schon sehr gut

    - gerade für Menschen in der

    (Groß-) Stadt, die jetzt vielleicht nicht einmal wissen, wo sich bei ihnen der nächste Wald befindet.

    Und dort Kontakte zu knüpfen und Gleichgesinnte zu finden, wäre wohl auch nicht das Schlechteste.


    Asensegen: Widulf

    Heil Sverker.

    Ich weiß, das "das Heidentum" in Deutschland seit Jahren unter internen Grabenkämpfen zu leiden hat.

    Das heißt aber meiner Meinung nach nicht, das man es in Zukunft nicht besser machen könnte.

    Auf dieser Internetseite geht es natürlich auch um Mitgliedsbeiträge und Spenden, um das Projekt überhaupt finanzieren zu können.

    Ich halte es für durchaus realisierbar, zumal man dort eingeräumt hat, das es am Ende wohl doch eher ein Kultplatz werden würde, statt eines überdachten Gebäudes, da man wohl davon ausgeht, das für einen richtigen Tempel, nicht genug Geld zusammen kommen würde

    -schon schade, aber wenigstens realistisch.

    Es wäre ein heidnisches Gemeinschaftsprojekt- also nicht nur Asatru. Ob dieser Umstand jetzt eher gut oder schlecht wäre, weiss ich auch nicht.

    Ich weiss noch nicht einmal, wo dieses Heiligtum eigentlich geplant ist.

    Ich finde es aber auf jeden Fall richtig ober- knorke, das es zumindest Leute gibt, die etwas bewegen wollen.

    Was am Ende daraus wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Ich für meinen Teil, werde schauen, ob ich das Projekt in irgendeiner Form unterstützen kann.


    Gruß: Widulf

    Heil euch.

    Ich war eben grad im Netz, um zu schauen ob es mal einen Beitrag zum Thema Paganismus gibt den man nicht schon x- mal gelesen hat und hab tatsächlich etwas neues gefunden, nämlich:

    "Die Rückkehr der Götter- germanisches Heidentum in der heutigen Zeit".

    Ein recht gut recherchierter Artikel über Asatru in dem Online-Magazin

    "Kurt.digital".

    Dort wurde ich auf eine andere Seite aufmerksam:

    "heidnischer- tempelbau.org."

    Seit Jahren wird ständig über den Bau

    eines heidnischen Tempels, quasi nach isländischem Vorbild diskutiert und nun scheinen ein paar Leute konkrete Pläne für so ein Vorhaben hier in Deutschland zu haben.

    Ich mag jetzt nicht den ganzen Inhalt wiedergegeben, aber vielleicht schaut ja mal der eine oder andere von euch dort rein.

    Würde mich mal interessieren, wie ihr darüber denkt.


    Asenheil: Widulf

    Heil Sverker.

    Das war aber eine Ausnahmesituation.

    Ich will ja auch nur sagen, das die Aufgaben damals schon gerecht verteilt waren: Die Männer gingen zur Jagd und die Frauen hatten im Haus zu tun.

    Jeder tat eben das, was er (oder sie) am besten konnte.

    Ich will damit bestimmt nicht sagen, das Frauen für mich hinter den Herd gehören und dergleichen, aber es waren damals ja ganz andere Zeiten.

    Das kann man mit unserer modernen Gesellschaft und unserem Denken heutzutage natürlich nicht mehr vergleichen.


    Gruß: Widulf

    Heil, euch.

    Was ich noch (wegen Sverkers Kommentar) schreiben wollte, ist das die Frauen in der germanischen Gesellschaft,

    zwar dem Mann weitgehend gleichgestellt waren, man das aber wohl mit unseren heutigen Vorstellungen von Emanzipation nicht wirklich gleichsetzen kann.

    In der Serie "Vikings" und ähnlichen Machwerken, will man uns zwar glauben machen, jede Frau wäre auch quasi eine Schildmaid gewesen, aber das ist leider totaler Quatsch.

    Die meisten Menschen- egal ob in Skandinavien, Germanien, Britannien oder sonst wo, waren im Frühmittelalterlichen Europa, aber auch später, weitgehend Bauern, Handwerker und Händler. Oder auch Viehzüchter oder Fischer; oft alles gleichzeitig.

    Die meisten Leute, egal ob Mann oder Frau, waren eben keine Könige, Krieger, Wikinger, Goden oder Völvas!

    Was heißt, das es bei der Arbeit in Heim und Hof, durchaus geschlechtsspezifische Rollenverteilungen gab.

    Und was das Klischee vom saufenden und Würfelspiel spielenden, faulen und ständig betrunkenen germanischen Mann angeht- ja ich hab Tacitus "Germania" natürlich auch gelesen. Interessant ist allerdings, das Tacitus selbst, meines Wissens nach, nie in Germanien, Gallien oder Britannien war und sein " Wissen" nur aus zweiter oder dritter Hand hatte.


    Gruß: Widulf

    Heil.

    Ich wollte wieder auf das ursprüngliche

    Thema zurückkommen- Ritualobjekte im

    germanischen/ europäischen Heidentum.

    Ich hab ein bisschen in meinem persönlichen Nachschlagewerk "Hammer und Horn" gekramt und ein paar Sachen gefunden. Das ist jetzt nur der 1. Teil, bei Interesse hätte ich noch was zum Thema geweihte Kerzen, Zauber- bzw. Runenstab,

    heiliges Wasser, Räucherschale, Runensteine und ähnliches.


    Ritualhammer:

    Wie der Hammer (oder auch die Axt/ das Beil) im allgemeinen, versinnbildlicht auch der kultische Hammer- als Symbol der mythischen Waffe Donars, Stärke und Aktivität. Der Mjöllnir (Zermalmer) steht zudem auch für Segen, Schutz und Fruchtbarkeit.

    Als Zeremonialhammer wird er vor allem zu Weihezwecken verwendet.

    So werden mit ihm Kultplätze eingehegt,

    Objekte geweiht, aber auch ideelle Dinge, wie z.B. die Ehe, der Hausbau oder Bestattungen gesegnet. Dazu wird das Hammerzeichen (hamarsmark), in Form eines gestürzten " T ", über dem zu weihenden Ort oder Gegenstand gezogen

    (von oben, nach unten und von links, nach rechts),oder man legt den Hammer, auf das entsprechende Objekt. Der heilige Hammer wurde früher auch zur Bestimmung des Rechts auf Grund und Boden verwendet (Hammerwurf).

    Der Weihehammer kann aus Holz oder Metall bestehen, wobei als perfektes Maß für den Schaft, eine Länge von zwei übereinander gelegten Fäusten empfohlen wird.

    Auch altertümliche Hämmer eignen sich, wobei der Kopf des Dengelhammers, eine besonders starke Ähnlichkeit mit Donars

    Mjöllnir aufweist.


    Altarring:

    Oberarm- oder Handgelenkring aus Gold oder Bronze. Als Herrschaftssymbol wurde er vermutlich am linken Arm getragen.

    Er versinnbildlicht die Verbundenheit mit den Göttern und die Treue zu ihnen.

    Der (offene) Tempelring wird bei Eheleiten und Vertragsabschlüssen verwendet,

    vor allem aber beim leisten von Eiden und Schwüren. Dazu wurde der Ring (auch Eid- oder Schwurring genannt) früher in das Blut* eines geopferten Tieres getaucht und der auf dem Altar liegende Ring, vom Schwörendem mit der Hand berührt oder in der Hand gehalten. Der Eid wird vor den Göttern und der Gemeinschaft abgelegt und zur Verstärkung der Eidesanrufung mit der andere Hand, die entsprechende Götterfigur berührt.

    Als Schwurzeugen ruft man die Götter Wuldor/ Uller, Tiu oder die Göttin Vara an.

    Im Atli- Lied werden neben Ullers Ring, auch "die Sonne im Süden, Odins Berg und des Ehebetts Pfosten" als Zeugen benannt.

    Der Eidring wird vom Goden im Heiligtum verwahrt.

    Eide und Schwüre können aber auch auf einen Eber geleistet werden.

    Heutzutage erfreuen sich vor allem keltische Torques (gewundene Halsringe)

    grosser Beliebtheit. Diese müssen wohl auch nicht zwingend aus Edelmetall sein.

    Die Asatruer auf Island, schütten beim Blot, den Met durch die Öffnung des Ringes in das Trinkhorn.

    * Ersatzweise geweihter Met, Bier oder Wein.


    Blothorn:

    Ein ausgehöhltes Tierhorn (meist vom Rind), das bei Trankopfern und kultischen

    Umtrünken (Sumbel) Verwendung findet.

    Es kommt aber auch bei offiziellen Anlässen zum Einsatz, so wird z.B. der Willkommenstrunk für einen Gast darin kredenzt.

    Das Horn wird zumeist mit alkoholischen Getränken befüllt (Bier, Met, Wein) und traditionell weder abgesetzt noch hingestellt, bis es nicht zur Gänze geleert ist. Manche Ritualhörner sind ausschließlich dem Trankopfer vorbehalten, während man ein weiteres für den eigenen Gebrauch verwendet.

    Das Trinkhorn kann mit eingeritzten und gefärbten Runen/ Runeninschriften und auch anderen kultischen Symbolen verziert oder mit edlen Beschlägen versehen werden (Prunkhorn).


    Ritualtrommel/ Schamanentrommel:

    Ein mit Tierhaut bespannter Holzrahmen, zur Erzeugung ritueller Klänge.

    Während die Trommel in der alten Sitte, hauptsächlich der musikalischen Begleitung bei den Ritualen dient, versetzen sich die Schamanen, durch den monotonen Klang, der beim schlagen des Hohlkörpers entsteht, in einen extatischen Trance- Zustand. In diesem der Alltagsrealität entrückten Zustand, bringt die heilige Trommel den Schamanen in jede Welt oder Epoche, welche dieser bereisen möchte, weshalb sie auch als

    "Pferd des Schamanen" gilt. So findet sich auf dieser Trommel meist eine Abbildung

    (Mandala) der verschiedenen Welten

    (Himmelswelt, Mittelwelt, Unterwelt)*oder Zeiten (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft)

    Das Verwenden der Trommel- welche dem Schamanen als lebendiges Wesen gilt- geht oft mit der Einnahme psychoaktiver Pflanzen und Pilze einher, um den gewünschten Bewusstseinszustand zu erreichen.

    In der Asatru markiert das Schlagen der Trommel oft Beginn und Beendigung eines Rituals oder sie wird beim Blot, nach der Vorbereitungsphase verwendet, um sich entsprechend einzustimmen.

    Auch soll der Klang der Trommel gute Geister anlocken und böse vertreiben.

    Auf (neo-) germanischen Trommeln findet sich die vierfache, kreuzförmige Algiz- Rune oft als rituelle Verzierung.

    *Die Trommel symbolisiert auch den Weltenbaum, der diese drei Ebenen verbindet.


    Asengruss: Widulf

    Heil Ancarus.

    Stimmt schon. Heutzutage lässt ja jeder, gleich jeden Kram patentieren und wartet regelrecht darauf, irgendwen vor Gericht zerren zu können.


    Asengruss: Widulf

    Heil Ancarus.

    Ich fühle mich nicht im geringsten angegriffenen oder so.

    Ich hoffe aus dem Text ist ersichtlich,

    das ich mir eher Gedanken über bestimmte Denkweisen und Definitionen

    Gemacht habe.

    Ich persönlich habe mir früher wirklich viele Gedanken über solche Themen gemacht und bin dann vor Jahren zu dem Schluss gelangt, das ich das Wesen der Götter gar nicht zu verstehen brauche, weil es ja ohnehin niemand wirklich weiss.

    Inzwischen habe ich eigentlich aufgehört

    die Hohen oder ihr Wirken analysieren zu wollen. Heutzutage sage ich mir:

    Die Götter sind wie sie sind- und gut ist!

    Das erspart mir echt Kopfschmerzen,

    da man ja trotz allem grübeln und aller Theorien, zu keinem brauchbarem Ergebnis ( Beweis ) kommt.


    Gruß: Widulf

    Heil, Ancarus.

    Ich hab da ein paar Theorien zum Thema

    Schöpferwesen/ Fimbultyr im Beitrag:

    "Die große Göttin und der gehörnte Gott"

    zum besten gegeben und es würde mich wirklich mal interessieren, ob du was damit anfangen kannst.


    Gruß: Widulf

    Heil, Sverker.

    Mit Frauen hab ich überhaupt kein Problem, zumindest wenn sie keine dummen Blondchen sind.

    Mit " passiv " beziehe ich mich darauf,

    das die Frau den Samen des Mannes in sich aufnimmt (Wicca ist ja sehr sexuell

    ausgerichtet) und von daher- als Empfängerin, den passiven Part einnimmt.

    Der Begriff " passiv " hat für mich auch nichts abwertendes.

    Frauen haben zum Beispiel einen besseren Zugang zu Meditation und Trance, weil sie in der Regel intuitiver veranlagt sind als wir Männer.

    Das sind eben Sachen die man (zumindest nach außen hin) passiv praktiziert, da die auszuübende Person sich ja körperlich dabei nicht bewegt- die eigentliche

    " Bewegung " findet während dessen natürlich im Kopf statt.

    Im übrigen berufe ich mich hier auf die Definition, wie ich sie aus dem Druidentum kenne, da heisst es zum Beispiel, das der Mond (passiv) das Licht der Sonne (aktiv) reflektiert.

    Im übrigen sind das eben auch nur sehr grobe Definitionen, um ein bestimmtes Prinzip zu veranschaulichen.


    Gruß: Widulf

    Heil euch.

    Im Hexenkult und auch in anderen heidnischen Strömungen bezieht man sich ja gerne auf den Gehörnten und die große Mutter als Manifestationen der aktiven, männlichen Kraft und der passiven, weiblichen.

    Also quasi ein aussendes Prinzip (materielle Welt, Sonne, helle Jahreszeit- Luft und Feuer)

    Und ein aufnehmendes Prinzip

    (spirituelle Welt, Mond, dunkle Jahreszeit-

    Erde und Wasser).

    Nun heisst es ja bei Wicca z.B. Gott und Göttin wären die zwei gegensätzlichen,

    aber eben zusammengehörenden*

    Erscheinungsformen eines übergeordneten Schöpferwesens- des so genannten großen Geistes ( bei uns wohl Fimbultyr genannt ). Und das alle übrigen Götter wiederum nur weitere Facetten, dieser beiden kosmischen Grundprinzipien seien.

    Das widerspricht natürlich der " Lehre "

    der Asatru.

    Ich persönlich sehe den Gehörnten und die Göttin nicht als Archetypen oder dergleichen, sondern als ganz reale

    (Ur-) Gottheiten, welche vom höchsten Schöpfergott selbst (durch den Urknall),

    aus ihm selbst heraus erschaffen wurden,

    damit diese Wesenheit, welche wohl ausserhalb von allem existiert und auf eine weise, die unser Begriffsvermögen weit übersteigt, physisch werden konnte.

    Denn vor dem Urknall gab es ja nichts ausser dem " All- Einen ", welcher logischerweise ja selbst das Nichts war, in dem er sich aufhielt.

    Was aber wiederum bedeuten würde,

    das Allvater zugleich männlich, wie auch weiblich sein muss- aber am Ende weder noch, da sich die Existens eines solchen Wesens nicht mit menschlichem Maß,

    messen lässt.

    Den Gott und die Göttin finden wir bereits in der nordischen Mythologie, in Form von Muspelheim ( Feuer- Gott ) und

    Nebelheim ( Eis/ Wasser- Göttin ),

    aus deren " heiliger Hochzeit ", die ersten

    drei göttlichen Urwesen hervor gingen:

    Riese, Tier und Gott.

    Demnach wären Ymir, Audhumbla und Bori sozusagen Geschwister.


    * quasi das heidnische Yin und Yang


    Gruß: Widulf

    Heil, Ancarus.

    Das war jetzt auch nicht so super ernst gemeint. Aber die meisten Stammkunden

    in einem esoterischen Buchladen,

    dürften schon Frauen sein.


    Gruß: Widulf

    Heil, Ancarus.

    Wenn aber alles was existiert, ein Aspekt Allvaters ist, würde das dann nicht wieder in Richtung Monothoismus gehen.

    Und auf wen genau bezieht sich hier der Begriff "Allvater"?

    Auf Wotan als eigenständige Person

    oder auf das ominöse Schöpferwesen

    Fimbultyr?


    Gruß: Widulf