unsere Ahnen sind immer bei uns

  • Ich wünsche euch allen erstmal einen wunderschönen Tag!

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mit meinem Thema hier nun an der richtigen Stelle bin, dachte aber es würde ganz gut passen - geht immerhin um unsere Ahnen! Wenn in meinem Falle auch eher um Jemanden, der nicht etliche Generationen zurück liegt, sondern um meine Oma.

    In den letzten Jahren habe ich mich mit vielerlei Dingen beschäftigt, darunter auch mit Tarot- und z.B. auch Orakelkarten. Selbst bin ich aber noch vollkommen ungeübt, muss ständig die Erklärungen nachlesen, weswegen ich ganz gern auf YouTube Kanäle zurückgreife, welche sich damit auseinander setzen. Aus Neugier hatte ich vor einer Weile ein Reading angesehen, welches sich um "Spiritguides" handelte, ich denke das kann man auf gewisse Art mit Schutzgeister übersetzen? Ich muss dazu sagen, dass ich schon immer das Gefühl hatte, dass meine Oma auf mich Acht gibt, seit sie vor nun über 4 Jahren verstorben ist. Dass laut den Karten also Ahnen und/oder ein verstorbenes Familienmitglied in meinem Falle also auf mich aufpassen soll, hat mich nicht überrascht, aber doch geschockt - natürlich in gutem Sinne! War für mich eine Art Bestätigung, auch wenn ich nicht danach gesucht habe. Natürlich wurde dann noch ein wenig drum herum erzählt und zu Sprache kam dann die Zahl 4. Die Zahl 4 sei ein Zeichen, auf das man achten sollte und dass vor allem über diese Zahl wohl mitgeteilt werden würde "ich bin da". Zunächst habe ich mir gar Nichts bei der Zahl gedacht. Als ich dann allerdings eine Weile später mit meiner Mutter darüber gesprochen habe, da sagte sie mir ganz trocken "Ja, der 04. ist ja auch Omas Geburtstag". Ich ärgere mich darüber, dass mir das nicht selbst aufgefallen ist! Aber in diesem Moment durchzog ein Schauder meinen ganzen Körper, ich hatte Gänsehaut und hätte am liebsten angefangen zu weinen. So geht es mir immer noch jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke, oder davon erzähle. Ich muss sagen, dass ich wirklich geschockt war, wie akkurat die Karten waren, vor allem da sie nicht speziell für mich gelegt wurden, sondern eben nur in einem dieser Videos, welche sich zig Leute ansehen und aus verschiedenen Stapeln eben wählen müssen.

    Ist jetzt natürlich jedermanns eigene Sache, ob er an Tarotkarten glaubt, aber ich für meinen Teil bin davon vollkommen überzeugt und denke das ist ein recht gutes Beispiel. um zu sehen dass unsere Ahnen auf uns Acht geben und bei uns sind. Sicher mag sich das von Person zu Person immer unterscheiden, auch wie sich das äußert und wer ein Auge auf einen hat, aber für mich war das eben der Beweis, nachdem ich keinesfalls gesucht habe, da ich bereits davon überzeugt war und ich dachte es wäre schön das mit euch zu teilen!


    Liebe Grüße

    Rhae

  • Hallo,


    denk für das Teilen.


    Und ja ich denke das dem wirklich so ist. Ich sah meinen Großvater eines nachts durch das Wohnzimmer gehen, da war er bereits 15 Jahre tot.


    Meine Großeltern hatten ein sehr großes Haus in das wir erst nach dem Tod meines Großvater einzogen, meine Großmutter wohnte dann noch weiter im Erdgeschoss und wir im ersten und zweiten stock. Meine Oma hatte panische Angst vor Einbrechern, also ging sie Nacht für Nacht durchs Haus und sah nach jedem Fenster und nach jeder Türe, ob eh alles verschlossen war. Kein Ahnung ob meine Oma das wirklich wegen den Einbrechern tat oder ob sie wusste das mein Opa hier wandelt.


    Eine andere Nacht, das war als ich Freitagabend von der Kaserne (Grundwehrdienst) nach Hause kam, wollte ich einfach nur ins Bett und schlafen. Als ich mich hingelegt hatte, sackte plötzlich meine Matraze zusammen als ob sich jemand in mein Bett gesessen hätte, ich dachte erst es wäre die Katze gewesen. Ich konnte deutlich ein Gewicht spüren. Meine Zimmertüre war aber verschlossen und keine Katze im Zimmer.


    Ich glaube auch das war mein Großvater, mein Zimmer war das alte Kinderzimmer meines Vaters.


    lg

    See the ravens fly there
    Circling in the storm
    Hidden from the new world
    Where the spiritless are born


    I - Far Beyond the Quiet

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Wolfbald ()

  • Ich habe auch oft davon gehört, dass verstorbene Angehörige ihren lebenden Verwandten in Notzeiten beistanden oder im Traum erschienen. Ich selber habe soetwas zwar persönlich noch nicht erlebt, aber ich glaube, dass viele dieser Geschichten wahr sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich auch nach dem Tod noch um seine lebenden Angehörigen sorgt und versucht ihnen zu helfen.


    Beste Grüße


    Edek

  • Und ja ich denke das dem wirklich so ist. Ich sah meinen Großvater eines nachts durch das Wohnzimmer gehen, da war er bereits 15 Jahre tot.


    Eine andere Nacht, das war als ich Freitagabend von der Kaserne (Grundwehrdienst) nach Hause kam, wollte ich einfach nur ins Bett und schlafen. Als ich mich hingelegt hatte, sackte plötzlich meine Matraze zusammen als ob sich jemand in mein Bett gesessen hätte, ich dachte erst es wäre die Katze gewesen. Ich konnte deutlich ein Gewicht spüren. Meine Zimmertüre war aber verschlossen und keine Katze im Zimmer.


    Ich glaube auch das war mein Großvater, mein Zimmer war das alte Kinderzimmer meines Vaters.

    Hallo Wolfbald!

    Ich muss sagen, gesehen habe ich noch keinen verstorbenes Familienmitglied. Letztens in der Bahn habe ich einen älteren Herren gesehen, der mir sehr an meinen Opa erinnert hat, aber das war eben nur wer, mit großer Ähnlichkeit! Bei mir ist es bisher immer eher ein Gefühl, so blöd es sich auch anhören mag.

    Aber es ist schön zu hören, dass auch Andere noch Erfahrungen in der Richtung gesammelt haben! Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Verwandte, zu denen man ein enges Verhältnis hatte (oder aber auch Freunde etc.) sich dazu entscheiden können, auf die Personen Acht zu geben, die ihnen wichtig sind! Finde den Gedanken dabei auch wirklich schön.

    Ich trage z.B. auch meinen Thorshammer an einer Kette, die ursprünglich mal meiner Oma gehört hatte! So habe ich sie stets bei mir und verbinde das Ganze noch mit meinem Glauben!


    Liebe Grüße

    Rhae

  • Es war nachts, ich ging einen Stock tiefer auf die Toilette und da sah ich ihn, er nahm aber keine Notiz von mir. Geglaubt hat mir das bis dato auch noch keiner, alle meinten ich hätte das gerträumt. Habe ich nicht, ich ging ja auch noch in Zimmer und habe das Licht angemacht, aber da war dann nichts weiter zu sehen, außer mir war damals keiner zu Hause...

    Zitat

    Ich trage z.B. auch meinen Thorshammer an einer Kette, die ursprünglich mal meiner Oma gehört hatte! So habe ich sie stets bei mir und verbinde das Ganze noch mit meinem Glauben!

    das finde ich sehr schön!

    Zitat



    Da müßten eure Verstorbenen nicht zur Ruhe kommen . Probiert es mal mit einer Räucherung, damit sie ihren Frieden finden.


    Das geht nicht mehr, das Haus wurde vor ca. 15 Jahren von meinem Vater verkauft und seitdem hatte ich aber auch kein derartiges Erlebnis mehr. Es lag wohl irgendwie am Haus.


    lg

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    I - Far Beyond the Quiet

  • Bei mir ist es bisher immer eher ein Gefühl, so blöd es sich auch anhören mag.

    An solchen Gefühlen ist gar nichts blöd. Diese Form der Feinfühligkeit ist eine wertvolle Eigenschaft und gehört gepflegt.



    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Verwandte, zu denen man ein enges Verhältnis hatte (oder aber auch Freunde etc.) sich dazu entscheiden können, auf die Personen Acht zu geben, die ihnen wichtig sind! Finde den Gedanken dabei auch wirklich schön.

    Das Band zwischen Familienmitgliedern verbindet diese über alle Welten. Das gleiche kann auch für das Band gelten, welches sich durch Liebe zwischen zwei Menschen bildet.

    Ich trage z.B. auch meinen Thorshammer an einer Kette, die ursprünglich mal meiner Oma gehört hatte! So habe ich sie stets bei mir und verbinde das Ganze noch mit meinem Glauben!

    Das ist gelebter Ahnenkult. Auch ich finde das sehr schön.


    Grüße

    Ancarus