Warum die Angst vorm Wolf

  • Ich persönlich bin gegen den Wolf !

    Ich kann die Leute nicht verstehen ,

    welche ihn hier wieder ansiedeln wollen ,

    außer , sie schafften sich staatsbezahlte Arbeitsplätze

    als "Studierte" .

    Ich bin dafür, weil Europa ebenso Lebensplatz für den Wolf ist, wie der unsere. Die Natur ist heilig und sollte nur dort beschnitten werden, wo es nicht anders geht. Ganze Populationen auszurotten ist wider die Natur und wider jeglicher Moral.



    Irgendwo in einem Argrar-Forum oder Facebook schrieb ein Bauer ,

    es wäre , wenn jede Nacht ein Dieb um dein Haus schliche , und stehle

    dir Geld aus deinem Portemonnaie .

    Das ist es dann auch, worauf es dann diesen Leuten nur ankommt: Das Geld.


    Es gibt tatsächlich wichtigeres, als Gewinnmaximierung. Die letzten 100.000 Jahre konnten die Bauern auch trotz Wölfe wirtschaften und das sogar in einer Zeit, wo sie selbst noch nicht "industriell" ihre Betriebe geführt haben.



    Ich kann finanzielle Armut nicht sonderlich empfehlen , und bin

    mit dem Gekreuzigten auch nicht immer einer Meinung !

    Die Gefolgschaft der Götter und die Mitglieder dieses Forums haben überhaupt nichts mit dem "Gekreuzigten" etwas am Hut und wenn Du das jetzt nicht ganz schnell verstehst, werde ich ungnädig.



    Und wenn hier Menschen verhungern , habe ich kein Mitleid mit

    den in die Großstädte drängenden Menschensorten !

    Also die finanziellen Gewinne der Bauern sind dir also enorm wichtig, aber verhungernde Menschen nicht? Das ist ja mal ne Ansage...



    Grüße

    Ancarus

  • Die Kleinen Bauern sind ja ausgestorben ,

    damit der Teutsche billig beim Diskounter fressen kann ,

    um dann als Urlaubsweltmeister herumzujetten .


    Das Thema "Geld" kommt durch was ?

    Christentum : seelig sind die Armen , diese kämen in den Himmel ??


    Wer von Euch hasst das Geld und kann von sich behaupten ,

    diese Verachtung nicht durch das Christentum angelehrt bekommen zu haben ?


    Einkommensunterschiede gab es auch einst in der DDR ,

    auch dort waren Einige Gleicher als Gleich !

    Und ganz zu schweigen von Kuba , wo sich anscheinend auch eine

    Familiendynastie der Castros herausbildet , ähnlich dem der Oligarchen

    in Russland !


    Ich erinnere mich dunkel an die Edda irgendwo ,

    daß Vieh nicht unwichtig wäre .



    Wenn man den Wolf tolerieren möchte ,

    dann vielleicht , um den Gen-Pool zu erhalten .


    Aber da er ja eingewandert ist , könnte man auch

    von Rußland aus , wo nur 8 Menschen auf dem km² leben ,

    und keine über 200 wie in England oder Deutschland ,

    oder gar 400 in den Niederlanden , ihn studieren .


    Damals zur Eisenzeit hatten keine 80-90 Millionen Menschen

    im heutigen Deutschland gelebt , und für den großen Wolf und

    den großen Luchs und den riesigen Bären war simpelhin mehr

    Raum vorhanden .



    Apropos Gen-Pool :

    Im übrigen möchte ich noch wagemutig behaupten ,

    daß die Hundesorten nicht nur vom Wolf stammen ,

    sondern auch Marder , Füchse und vielleicht Bären

    hineingekreuzt bekommen hatten : Warum ist ein Terrier so klein ??



    Es wird langfristig Vieles in der Flora und Fauna

    durch Invasive Arten "umvolkt" werden .

    Ulme ist in den 90ern weg , nun trifft es den Weltenbaum "Esche" ...


    Aber der Import durch den Handel wird die neuen Arten

    noch vor den Touristen und als Schwarzfahrer bei Schiffen

    und Flugzeugen zuerst eingeführt haben .


    Und der Handel war den Germanen und Kelten wichtig :

    das Fremde ist Neu mit Perspektive, daß Bekannte langweilig .


    Anhang :

    In der Edda heißt es : Lasst Hel , was sie hat .

    Der Deutsche Wolf ist in Hel , laß' Hel sie ihn behalten !

  • Apropos Gen-Pool :

    Im übrigen möchte ich noch wagemutig behaupten ,

    daß die Hundesorten nicht nur vom Wolf stammen ,

    sondern auch Marder , Füchse und vielleicht Bären

    hineingekreuzt bekommen hatten : Warum ist ein Terrier so klein ??

    Wo hast Du denn das her ? Der Hund stammt einzig und allein vom Wolf ab.




    Es wird langfristig Vieles in der Flora und Fauna

    durch Invasive Arten "umvolkt" werden .

    Ulme ist in den 90ern weg , nun trifft es den Weltenbaum "Esche" ...

    Bei uns war die Ulme auch verschwunden. Das fiel besonders dadurch auf , weil die Ulmen bei uns große Examplare waren. Schuld waren ein Pilz und der Ulmenplintkäfer. Aber die Ulme hat sich wieder im Bestand erhohlt, Zum Glück gibt es Orte wo unsere Natur und die Artensich zurückziehen können und durch das Wirken der Götter für uns erhalten bleiben.

  • Zitat

    Die Kleinen Bauern sind ja ausgestorben ,

    und die sind wegen der großen Beutegreifer ausgestorben?


    reisender schrieb:

    Es wird langfristig Vieles in der Flora und Fauna

    durch Invasive Arten "umvolkt" werden .

    Ulme ist in den 90ern weg , nun trifft es den Weltenbaum "Esche" ...

    die Sterben durch die Gier der Forstwirtschaft, die mit ihren Monokulturen, senkundären Nadelwäldern, massenhafter Aufforstung mit Neophyten, auch alle möglichen Neozoen, Pilze und Krankheiten eingeschleppt hat.


    reisender schrieb:

    Ich erinnere mich dunkel an die Edda irgendwo ,

    daß Vieh nicht unwichtig wäre .

    Jeder Bauer bzw. jeder normale Mensch der Hühner hält, ergeift Schutzmaßnahmen gegen Marder, Fuchs, Habicht Sperber. Und jeder der Hühner hält weiß, einen 100% Schutz gibt es nicht.


    Sollen wir jetz alle Marder, Füchse, Habichte Sperber etc. ausrotten?


    Beim Wolf macht man das nicht und gibt dem Wolf dannach noch die Schuld nachdem ihm förmlich zum Geißleinbeißen eingeladen hat.... das ist Heuchelei



    Das ein Wolf eine Herde Rinder auf offener Weide attakiert, das möchte ich sehen. Das wäre der Tod des Wolfes. Dazu würde es ein sehr großes Rudel bedürfen, diese großen Rudel haben wir hier sicherlich nicht. Das gibts in Kanada und Alaska und dort sind das Timberwölfe, welche auch größer sind als europäische Wölfe.


    .



    Reisender schrieb:

    Apropos Gen-Pool :

    Im übrigen möchte ich noch wagemutig behaupten ,

    daß die Hundesorten nicht nur vom Wolf stammen ,

    sondern auch Marder , Füchse und vielleicht Bären

    hineingekreuzt bekommen hatten : Warum ist ein Terrier so klein ??

    Grundsätzlich können sich alle Spezies der Gattung Canis verpaaren und Hybriden produzieren. Nachkommen von Hybriden sind meist allerdings zeugungsunfähig.


    Das einzig wirkich Gefährliche sind Hybriden zwischen Wölfen und verwilderten Hunden.


    Allerdings frage ich mich einmal wieder, was das mit dem Thema zu tun hat.

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  • Aha , der Schäferhund wurde also wie ein Bonsai-Bäumchen

    in Kettenhemd-Drähte gezwängt ...


    Auch eine Theorie ...



    Wenn damals ein Jemand wie beschriebenerweise Loki eine Hütte am Waldrand gehabt hätte ,

    und dessen Kinder wären mit einem Mardergelege angekommen ,

    hätte Loki diese Jungen eventuell an eine Säugende Hündin gelegt .

  • Reisender schrieb:

    Aha , der Schäferhund wurde also wie ein Bonsai-Bäumchen

    in Kettenhemd-Drähte gezwängt ...


    Auch eine Theorie ...



    In welchen Zusammenhang soll das stehen?


    Das sich ein Bär mit einem Hund kreutz ist ziemlich sicher genetisch unmöglich.


    Deine Argumentationen, sind A aus dem Kontext und ergeben B keinen Sinn und umso mehr drängt sich mir die Frage auf was du in einem heidnisch religiösen Forum suchst.

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  • Ich habe momentan Probleme , Nutzer zu zitieren ,

    und dabei deren Zitate zu zerhackstückseln / massakrieren ...



    Nun , die Westdeutschen Kleinbauern sind nicht wegen Beutegreifern

    ausgestorben , weil diese so klein waren , daß die Milchkühe ganzjährig

    aufgestallt waren , und die Wiesen nur zum Heumachen genutzt wurden ,

    außer , es wurde zugepachtet .


    Damals, bis zum Jahr 2000, hatte es den Wolf noch gar nicht gegeben ..



    Weiterhin :

    Die Internationale Finanz- und Wirtschaftskrise zwischen den Jahren

    2005 und 2009 hatte gezeigt , daß das Geld funktioniert , und die

    Groß-Banken gerettet werden .


    Die Ragnarökk-Maler , die ständig wie die Wölfe heulen , und wie die Hunde bellen ,

    auf daß es eine Krise wie anno Dazumi 1929/1930 geben würde , werden unrecht

    behalten . 1929 war nur eine Kursmanipulation , um wieder günstig einsteigen zu können .


    Die Welt ist rund , und die Thaler auch :

    Giro bedeutet leider nicht "Auge um Auge , Zahn um Zahn" .


    In der Gewalt bedeutet Giro , daß wenn man niedergeschlagen wird , oft

    unfairer Weise sich einen Nächsten sucht , der schwächer ist , als der vorherige Gegner .



    Zu anno Domini , nebenbei : Welches Heidnische Jahr haben wir eigentlich ?

  • Wölfe greifen Kälber an , unschuldige kleine Wesen .

    Kinder-Rinder , und nicht deren gleichgültige Erzeuger .


    Daß die Kühe enthornt werden , ist auch der gegenseitigen Verletzungsgefahr bei

    Anbinde-Stallhaltung geschuldet .

    Dadurch sind diese natürlich gehemmt .


    Aber die Verteidigung einer Herde ist mir nur von Moschus-Ochsen bekannt ,

    welche , so meine ich , sogar eigentlich Schafe sein sollen .


    Die Germanen werden keine riesigen Freilaufställe gehabt haben .


    Und Pferde hatten sie , die Germanen ; Pony-Größe sollen diese nur

    gehabt haben .

    Da würde man auch noch schauen müssen , wie die Germanen diese

    wichtigen Sleipnirs gehalten und geschützt hatten .


    Das Leben war hart , und kein modernes Hartz-IV als Büro-Angestellter .


    Religion war damals etwas Anderes , als wenn heute Laien "Germanen spielen" .

  • Geh doch einfach mal mit einem Hund über eine Weide, Mals sehen was die Kühe machen wenn dein Hundilein den Kälbern zu nahe kommt....völlig Wurst ob die enthörnt sind dem Wolf erginge es nicht anders.

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Wolfbald ()

  • Dann gehe Gassi des dunklen mørken Waldes .


    Und ein hungriger Wolf ist ein geschwächter Wolf ,

    welcher kein Herrchen hat , und immer damit rechnen

    muß , zurückgepfiffen zu werden .

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Reisender () aus folgendem Grund: t vergessen in geschwächter

  • Klar kann das vorkommen. Und selbst wenn es dann eine hochtragende kuh erwischt ist das dann noch immer Berufsrisiko eines Landwirts. Ich glaube kaum das die Kelten und Germanen ihr Vieh unbewacht liesen.


    Wer keinen Herdenschutz betreibt ist selber Schuld. Eine Tierart auszurotten ist keine Lösung.

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  • Wer weiß , wie dicht die Deutschen Mittelgebirge besiedelt gewesen waren .


    Vielleicht war um das Jahr 0 herum auch schon viel abgeholzt gewesen ,

    hatte sich aber in der Völkerwanderungszeit zwischen 300 und weiß ich gar

    nicht 600? über mehrere Jahrhunderte hinweg regenerieren können .


    Damals gab es kaum "Rentner" und Chronisch Kranke ,

    kein Todesengel als Abtreibungsarzt und Arbeitskräfte waren billiger zu bekommen .


    Natürlich hatte es Hirten auf den Feldern gegeben .

    Aber diese sind oft weiberlos , so würde man schätzen ,

    da viele Ehefrauen doch auf Eheliche Gemeinschaft Wert legen ,

    und darum auch die "Schäferstündchen" und Vorurteile bei

    Zuwanderern aus Hirtenvölkern aus heutiger Zeit .

    Aber die meisten Kaukasischen Hirten werden Benz fahren wollen ,

    sollte es sie nach Germanien gelüsten .

    Auch dort würde es schwer sein , Fachkräfte anzulocken .



    Und bei Zäunen muss man aufpassen , daß , wenn diese nicht irgendwelche Spinner

    unter Vorwänden beschädigen , dann doch zugezogene esotherische Gutmenschen-Waldorffschulen-Links-Landsleute deren

    Kinder aus Langeweile Schabernak treiben und nicht nur Telefonhäuschen

    ramponieren , und Glasscheiben einschlagen , sondern eben auch

    das Eigentum Unbekannter kaputt machen .



    Der Rohrstock mag die Göttlichen Kinder erschrecken ,

    bei den Christen die Rute des Knecht Ruprecht , bei den Hebräern der Aaron-Stab .

  • Sverker und Wolfbald haben schon sehr schöne Beiträge verfasst, aber trotzdem möchte ich auch noch mal etwas zu den einzelnen Punkten schreiben:

    Die Kleinen Bauern sind ja ausgestorben ,

    damit der Teutsche billig beim Diskounter fressen kann ,

    um dann als Urlaubsweltmeister herumzujetten .

    Ich erwarte das Du dich in deiner Wortwahl mäßigst. Wir sind hier nicht auf dem Kiez.



    Wer von Euch hasst das Geld und kann von sich behaupten ,

    diese Verachtung nicht durch das Christentum angelehrt bekommen zu haben ?

    Die Sagas sind voll von Beispielen, welch niedrigen Stellenwert Gier hatte und somit auch immer noch haben sollte. Ehre und ein guter Ruf waren/sind sehr viel wichtiger, als monetärer Reichtum.



    Einkommensunterschiede gab es auch einst in der DDR ,

    auch dort waren Einige Gleicher als Gleich !

    Und ganz zu schweigen von Kuba , wo sich anscheinend auch eine

    Familiendynastie der Castros herausbildet , ähnlich dem der Oligarchen

    in Russland !

    Ich verstehe das Du offensichtlich jemand bist, der einfach generell voller Zorn ist. Dennoch wäre es gut, wenn Du mal bei einem Thema bleiben würdest.



    Ich erinnere mich dunkel an die Edda irgendwo ,

    daß Vieh nicht unwichtig wäre .

    Ich erinnere mich sehr deutlich an die Edda und vielleicht wäre es für dich mal angebracht, sie auch mal in die Hand zu nehmen und tatsächlich zu lesen. Auf der anderen Seite ist es aber auch schlicht so, das dein Hinweiß mit dem Vieh so gar nichts zum Thema beiträgt: Das dass Vieh nicht unwichtig war, ist ja wohl selbstredend, hat aber nichts mit irgendeiner Einstellung zu Reichtum und Geld zu tun.



    Aber da er ja eingewandert ist , könnte man auch

    von Rußland aus , wo nur 8 Menschen auf dem km² leben ,

    und keine über 200 wie in England oder Deutschland ,

    oder gar 400 in den Niederlanden , ihn studieren .

    Wölfe kommen eher aus Rumänien und Polen zu uns herüber. Dazu kommt, das es auch in Deutschland noch genug Platz gibt. Du sagst doch, das du aus Schleswig-Holstein kommst: In der Lüneburger Heide wurde vor einiger Zeit ein Wolf gesichtet und hat sich dann wieder zurückgezogen. Offensichtlich gibt es in Norddeutschland genug Platz, das der das so tun konnte.



    Apropos Gen-Pool :

    Im übrigen möchte ich noch wagemutig behaupten ,

    daß die Hundesorten nicht nur vom Wolf stammen ,

    sondern auch Marder , Füchse und vielleicht Bären

    hineingekreuzt bekommen hatten : Warum ist ein Terrier so klein ??

    Es ist ja nicht so schlimm, wenn man keine Ahnung von Genetik hat, das ist ja auch wirklich ein komplexes Themengebiet, aber wenn man dann keine Ahnung hat, dann sollte man sich einfach mal vorsichtiger äußern. Die Verbindungen die da so munter aufzählst, sind schlicht und einfach nicht möglich.



    In der Edda heißt es : Lasst Hel , was sie hat .

    Der Deutsche Wolf ist in Hel , laß' Hel sie ihn behalten !

    Ehrlich gesagt macht es mich etwas sauer, wenn Du hier blind mit angeblichen Edda-Zitaten um dich wirfst, ohne sie selbst gelesen zu haben. Das Internet ist wirklich toll, aber es gibt Sachen, die sollte man sich im "realen" Leben erlesen. Sich von Internetseiten zu bedienen bringt einfach nichts, wenn man das Original nicht kennt.


    Grüße

    Ancarus

  • Ich hatte die Edda gelesen , aber es ist wohl nun circa 13 Jahre her .


    Warum schädigt ihr den Bauern mit dem Wolf , aber dieser Wolf

    schädigt weder die Obrigkeit noch die Finanzimperien ?


    Ihr seit jene , die auf die übriggebliebenen schwächeren Glieder eindrescht ,

    aber feige seit ihr vor den wirklichen Feinden !


    Wohlan , esst Steine , denn diese könnten Kalzium enthalten ...

    Das ist doch auch ein Trost ...


    Und Falsche Priester braucht kein Land !

    Der Priester soll die Zukunft befragen , und kein Happening veranstalten .


    Das Geldsystem ist im Alten und im Neuen Testament besser beschrieben ,

    als in der Edda .


    Und das Geldsystem ist leider die Zukunft !

  • Reisender schrieb:

    Es wird langfristig Vieles in der Flora und Fauna

    durch Invasive Arten "umvolkt" werden .

    Ulme ist in den 90ern weg , nun trifft es den Weltenbaum "Esche" ...


    Aha daran sind wir Heiden schuld? Die Ulme ist nicht ausgestorben. Viele Ulmen haben überlebt und wiederstandsfähigere neue Populationen gebildet.


    Die Esche ist bedroht und zwar durch das "Falsche Weiße Stängelbecherchen" (Hymenoscyphus fraxineu) und diese Pilzart wurde durch Holztransporte aus Asien eingeschleppt.


    Also ich kenne kein globales heidnisches Holztransportunternehmen....

    Reisender schrieb:

    Wölfe greifen Kälber an , unschuldige kleine Wesen .

    Kinder-Rinder , und nicht deren gleichgültige Erzeuger


    und du isst etwa kein Lamm oder Kalb, Ferkel/Jungschwein? Ist der Wolf jetzt Böse weil er als Raubtier Fleisch frisst?


    Schwarzwild tötet und frisst Rehkitze, sind das jetzt auch brutale Mörder?




    Reisender schrieb:

    Warum schädigt ihr den Bauern mit dem Wolf , aber dieser Wolf

    schädigt weder die Obrigkeit noch die Finanzimperien ?

    Aha wir schädigen die Bauern. Der Wolf jaja der ist unser Auftraggeber und vermutlich ist er auch noch ein verdeckter Sonderermittler des Bundesfinanzministeriums.

    In ganz Europa leben in etwa 20.000 bis 25.000 Wölfe auf einer Fläche von 10.180.000 km² und die sollen der Tod der Argrarwirtschaft sein?


    Sogenannte Problemwölfe die übermäßig Herdetiere töten können im Übrigen entnommen werden...passiert aber kaum weil das Einzelfälle sind. Und sehr viele der sogennanten Wolfsrisse bei Schafsherden sind in Wirklichkeit wildernden Hunden zuzuschreiben. Die Landwirte schreien aber immer gleich Wolf, auch wenns der Hund war, liegt an den Entschädigungen welche die meisten Bundesländer dann bezahlen.

    Erst vor 2 Jahren gabe es einen Fall in Voralrberg da war der "Wolf" dann ein vermutlich ausgesetzer Husky.


    Wolfsdichten hängen nicht vom Viehbestand der Menschen ab sondern im wesentlichen vom Wildbestand. Hoher Wildbestand = hoher Wolfsbestand. Die hohen Wilddichten hat der Mensch zu verantworten.


    Ein Wolfsabschuss hat empfindliche Auswirkungen auf die Wolfspopulation. Hat sich ein Rudel etabliert verteidigt es sein Revier und verhindert das neue Rudel zuwandern. Durch einen Abschuss wird die Hierarchieeines Rudels empfindlich gestört, das Rudel geschwächt, Rangkämpfe verursacht etc. und dadurch wandern neue Wölfe ein.


    Ich kann verstehen das einige Menschen Angst davor haben das Wölfe und Bären wieder heimisch werden, aber dieser Angst kann man nur mit seriöser Aufklärung entgegenwirken .


    Vorurteile und Hass zu schüren hilft niemanden. Den Wolf der die Oma frisst, den gibt es nicht.



    Reisender schrieb:

    Ihr seit jene , die auf die übriggebliebenen schwächeren Glieder eindrescht ,

    aber feige seit ihr vor den wirklichen Feinden !


    Ich komme vom Land, die meisten meiner Freunde sind Bauern,...von denen ist kein einziger arm und das sind alles 100% Biobauern.


    Wer ist den der Feind, wöflfische Migranten aus Osteuropa? Werden wohl hoffentlich keine schwarzen Wölfe dabei sein. *Ironie*


    Reisender schrieb:

    Wohlan , esst Steine , denn diese könnten Kalzium enthalten ...

    Das ist doch auch ein Trost ..

    och, ich werfe damit lieber nach Typen die übers Wasser gehen und mir damit beim Angeln die Fische vertreiben...


    Hallo!!!


    Die Landwirtschaft ist der Höchste Posten im EU-Budget!!!

    Und ganz nebenbei: Für die Bauern nimmt der Steuerzahler sehr viel Geld in die Hand. Die Förderungen durch die öffentlichen Hand machen im Schnitt zwei Drittel der Einkommen der Bauern aus.


    EU-weit sind das 56 Milliarden Euro!


    Das kleine Österreich hat ein Agrarbudget von 1,9 Milliarden €, das sind pro Bürger 220 €. Insgesammt 70 Prozent der gesamten EU-Mittel, die Österreich erhält, gehen in die Landwirtschaft und die “Ländliche Entwicklung”


    Deutschland ist in etwa 10mal so groß wie Österreich, was meinst du was in Deutschland Fördergelder für die Bauern fließen.

    Was bist du eigentlich? Eventuell ein evangelischer Börsermakler?


    Ehrlich gesagt ist das Leben zu kurz und die Zeit zu wertvoll um sie damit zu verschwenden, das ich deine Beiträge lese...


    Ich habe keinen Bock auf Hass und Verschwörungstheorien von daher antworte ich ab jetzt auf deine Beiträge auch nicht mehr zurück.


    lg

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    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Wolfbald ()

  • Da auch hier blinde Fremdenführer uneinsichtig sind ,

    mir vorwerften , menschenverachtend zu sein :


    Wölfe scheinen auf Menschliches Frauen-Fleisch abzufahren .


    Wenn Göttergatten eine plausible Möglichkeit sich offen halten

    meinen zu müssen , die gnatterige Alte auf Nimmerwiedersehen

    fachgerecht zu "entsorgen" zu können , damit eine neue Jungfrau in die

    Hütte wirbeln könne :


    2011 Schweden : Frau mit Kinderwagen den Weg versperrt , den

    Kleinhund durch Nackenbiss erbeutet . Mit US-Amerikanischen Waffengesetzen

    wäre die Mutter weniger hilflos gewesen , als nur hysterisch zu schreien .

    http://www.spiegel.de/panorama…nd-ihr-baby-a-757584.html


    2012 Schweden : Tierpflegerin totgebissen . Der sehende Leiter des

    Tierparkes hätte so etwas nicht vorraussehen können .

    https://www.stuttgarter-zeitun…fb-b552-7b6e5e8037ac.html


    2015 Schweden : Jagdhund mit Actioncam kämpft 10 Minuten allein

    mit Wölfen .

    https://www.bento.de/gadgets/w…03-0001-0000-000000077120


    2017 Griechenland : Touristin aufgefressen .

    https://www.sueddeutsche.de/pa…oelfen-getoetet-1.3687037


    Die Wölfe brauchen keine Oblaten und Wein ;

    das Fleisch Jesu nehmen sie unsubstituiert ... :sleeping:

  • Die Touristin wurde mit ziemlicher Sicherheit Opfer wilder Hunde, die gibts in Griechland zu Tausenden.... Das wurde durch mehrere Biologen und Wildtierökologen verschiedener Universitäten bestätigt.

    Fälle die in Tierparks oder bei der Jagd statt fanden kommentiere ich erst garnicht du..... Den Tod des Jagdhundes hat sein Herr zu verschulden, im Wolfsrevier lässt man seinen Hund nicht von der Schweißleine.


    Was machst du in diesem Forum überhaupt, du bist keine Heide und offensichtlich nur auf Streit und Zwietracht aus.


    Pack doch deinen Heiland ein und lass uns hier in Ruhe!!


    Ancarus

    bitte entschuldige meinen rauen Tonfall hier, aber das musste jetzt sein.



    Im Übrigen hänge ich hier noch ein sehr interessantes Interview zum Thema an , mit dem Verhaltensbiologen und Gründer/Leiter des Wolf Science Center Ernstbrunn.


    https://derstandard.at/2000087…n-man-einem-Wolf-begegnet


    Auch ein Blick auf die Arbeit des Science Centers lohnt sich.


    Link zum Wolf Science Center: http://www.wolfscience.at/de/


    LG

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  • Im Zeitungsbericht der SZ steht , das es später nachgewiesen worden

    wäre , daß es doch keine Wildhunde gewesen wären .


    Solche Unsitten , wie die der Hochkultur der Griechen , Hunde verwildern

    zu lassen , sei von mir unkommentiert .


    Ich bin kein Diener , welcher Hunden im Tierheim ständig Futter erbettelte .



    Es ging bei dem Strang darum , warum Menschen Ängste hätten , wenn es um den

    Wolf oder ähnliche Raubtiere ginge .


    Und ich habe jetzt Belege beigebracht , fühle mich schon wie ein Ankläger

    oder gar Belehrer !


    Daß den Germanen der Wolf "heilig" gewesen wäre , behauptet zwar Wikipedia auch ,

    aber Wiki gibt keinerlei Beleg dafür an .


    Mir ist der Spruch bekannt , daß früher die Irren "heilig" gewesen wären .

    Man muß aufpassen , daß man selber an Euch und anderen Wolfs-Traum-Tänzern nicht Irre wird .


    Wer als Leibeigener damals zum Termin 10 Schafe als Tribut und später als Zehnten abzuliefern gehabt hätte ,

    und ein Rudel Wölfe zerriß die guten Teile am Tage davor , wie hätte er sich

    bauernschlau aus der Affaire retten können ?