Heidnische Lebensweise im Alltag

  • der Mensch, mal ganz grundsätzlich, ist kein Problem. Wir sind genau so Teil der Natur, wie jedes andere Lebewesen auch.

    Hmm, da muss ich Dir leider Widersprechen. Wenn auch nicht zu 100%.

    Natürlich sind wir als Menschen Teil der Natur. Allerdings reguliert sich die Natur selbst.

    Der Mensch ist dahingehend ein Problem, dass er keine natürlichen Feinde hat. Das heißt wir werden immer mehr und mehr.

    Irgendwann wird der Mensch die berühmte Heuschreckenplage (wenn er es nicht schon ist). Wir brauchen Nahrung. Je mehr Menschen desto mehr Nahrung. Wo kommt sie her? Das ist das größte Problem. Natürlich kann man Fleischkonsum einschränken aber trotzdem wird es früher oder später darauf rauslaufen, dass wir zu viel Platz brauchen. Egal ob für Getreide, Gemüse oder Fleisch, ob für Häuser oder Verkehrsmittel. Irgendwann reicht der Platz aber nicht mehr aus.

    Da der Mensch aber keine natürlichen Feinde hat, können wir uns nur selbst vernichten. Auch, wenn das hin und wieder schon passiert (Terroranschläge, Krankheiten, etc.) werden wir doch immer mehr.


    In der Natur wird es von selbst geregelt. Finden Rehe nicht mehr genug zu essen, weil sie zu viele sind, sterben sie an Hunger. Zu viele Rehe -> weniger Nahrung -> weniger Rehe -> mehr Nahrung -> mehr Rehe.... etc.

    So geht es allen Lebenwesen auf der Erde. Nur eben dem Menschen nicht, weil wir züchten und uns selbst schützen können und vorausplanen.

  • Ja, Snoopy, da muss ich Dir Recht geben!

    Und so seltsam oder vielleicht für einige bescheuert es klingt, ein dritter Weltkrieg oder eine globale Katastrophe (Supervulkan, großer Einschlag eines Kometen oder Meteoriten, weltweite Seuche ...), bei dem/bei der ein relativ großer Prozentsatz der Menschheit drauf geht, wäre für den Planeten gut. Und die Überlebenden Menschen würden, sofern sie nicht alle dumm sind, wahrscheinlich zusehen, dass sie sich danach so verhalten, dass es besser wird, als vorher

    Es würde ja schon fast reichen, wenn ein großer EMP alles lahmlegt und wir sozusagen in die vorindustrielle Zeit zurückfallen würden. Und dann noch eine kleine Seuche oder Yellowstone geht hoch...

    Klingt fies, aber für den Planeten und die gesamte Umwelt wäre es gut...

    Friede und langes Leben!

    (Sochya eh dif!)


    Kol-ut-shan

    (Vulkanisch (Star Trek) für: Unendlichen Möglichkeiten in unendlichen Kombinationen)

  • Der Mensch ist dahingehend ein Problem, dass er keine natürlichen Feinde hat. Das heißt wir werden immer mehr und mehr.

    Der Mensch hat sich selbst, als Feind.



    Irgendwann wird der Mensch die berühmte Heuschreckenplage (wenn er es nicht schon ist). Wir brauchen Nahrung. Je mehr Menschen desto mehr Nahrung. Wo kommt sie her? Das ist das größte Problem. Natürlich kann man Fleischkonsum einschränken aber trotzdem wird es früher oder später darauf rauslaufen, dass wir zu viel Platz brauchen. Egal ob für Getreide, Gemüse oder Fleisch, ob für Häuser oder Verkehrsmittel. Irgendwann reicht der Platz aber nicht mehr aus.

    Das ist ja aktuell nur reine Spekulation, weil wir nicht Wissen, wie sich Mensch und Natur weiter entwickeln. Aktuell wird genug Nahrung produziert, das alle Menschen davon leben können. Das nicht alle Menschen nicht genug Zugang zu Nahrungsmitteln haben, liegt nicht an ihrer Knappheit, sondern an der Gier Einzelner. Ich bezweifel auch, das die Götter und die Natur es zulassen werden, das jemals eine solch kritische Masse (an Menschen) erreicht wird.

    Die angebliche Macht des Menschen ist eine Illusion. Es reicht ein Virus, eine Naturkatastrophe und die "Herrschaft" des Menschen ist beendet. Es gibt dafür ja auch Beispiele in der Geschichte.


    Grüße

    Ancarus

  • Und so seltsam oder vielleicht für einige bescheuert es klingt, ein dritter Weltkrieg oder eine globale Katastrophe (Supervulkan, großer Einschlag eines Kometen oder Meteoriten, weltweite Seuche ...), bei dem/bei der ein relativ großer Prozentsatz der Menschheit drauf geht, wäre für den Planeten gut. Und die Überlebenden Menschen würden, sofern sie nicht alle dumm sind, wahrscheinlich zusehen, dass sie sich danach so verhalten, dass es besser wird, als vorher.

    Das glaub ich nicht, die Menschen verhalten sich wieder dümmer, obwohl wir zwei Weltkriege gehabt haben.

    Wenn es wieder was passiert, denke nicht dass die Menschen daraus schlau werde.

    Jetzt ist Klimawandel das Problem und die hochrangige Politiker wie Trump, Präsident von Brasilien (Rodung Amazonas), Brexit usw. tun noch schlimmer. Leider.

    Ich sage nur, meine arme Kinder. Wir haben ihre Zukunft zerstört...

  • Was für mich auch zu einer heidnischen oder naturspirituellel Lebensweise gehört, ist das Thema Energie und Nachhaltigkeit.


    Obwohl wir hierzulande kein Atomkraftwerk haben, kommt ein großer Teil der Energie aus Atomkraftwerken aus dem Ausland, selbst bei Ökostromanbietern ist nur ein Teil der Energie erneuerbar. Daher halten wir unseren Energieverbrauch niedrig. Außerdem fahren wir hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. in die Arbeit ausschließlich mit dem Zug. Auch bei Waschmitteln und Spülmittel achten wir darauf ökologisch abbaubare Produkte zu kaufen.


    LG

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    I - Far Beyond the Quiet

  • Schön und gut,das mit dem Ökostrohm ist eh eine große Lüge egal was für Strom,Windkraftt- Sonnenkolektoren-,Kohlekraft- oder Atomstrom alles kommt aus einer Leitung.Strom sparen muß man schon aus Kostengründen. Das selbe gilt für Wasser.Das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktsoniert am Land nicht. Wir haben noch einen Bahnhof, Fußweg 2 Km . Zum Einkaufen in die nächste Stadt wieder 2 bis 3 Km in den Ortskern und wohin mit den Einkäufen ( großer Rucksack , Trolli ) Einen meiner Söhne besuchen, eine Tagesreise , kein Bahnanschluß ,3 oder 4 Busse täglich. Ohne PrivatPKW geht nichts.

    Das wir nachhaltig leben eine Selbstverständlichkeit.Nur wir können die Verbrechen an der Umwelt ( Vernichtung der Wälder weltweit,Raubbau an Bodenschätzen aus reiner Profitgier,Übermüllung ) nicht verhindern oder heilen. Leider nicht. Das geht nur auf Regierungsebene und auch nur weltweit.

  • Naja Grünen Strom gibt es nicht, Windkraft tötet täglich Millionen Insekten, Wasserkraft ist extrem umweltschädlich, für die Herstellung von Solaranlagen, Akkus ect. Wird der Regenwald gerodet unsw.


    Das eigentlich Problem ist aber der Energieverbrauch gesamt und daran ist jeder einzelne mitverantwortlich und ein menschenwürdiges Leben ist schon mit wenig Stromverbrauch möglich.


    Aber wenn heute jedes Familienmitglied ein Handy, Tablet oder Laptop hat oder man den ganzen Tag vorm PC hängt oder in jedem Raum ein Fernseher steht, dann wird klar das hier das Problem bereits beim Endnutzer beginnt. Wenn der Endnutzer sein Verhalten nicht ändert und nur sagt ja das muss der Staat regulieren, dann sind wir ohnehin verloren.


    Wir leisten uns Luxus auf kosten unsere Planeten.


    Mit den Autos ist es doch das gleiche, natürlich gibt es Gegenden in den Öffis nicht zumutbar sind. Aber wenn dann in einer Familie jedes Familienmitglied ein eigenes Auto hat, dann ist das absolut nicht zu rechtfertigen.


    Lg

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  • Die Lösung des Problems ist und bleibt Atomkraft.

    Kernspaltung oder noch besser Kernfusion.

    Bei der Kernfusion werden 2 Wasserstoffatome verschmolzen. 2 Atome. Die Energie die daraus resultiert reicht für das Doppelte der Menschheit und es entsteht nichts radioaktives. Es muss daran geforscht werden und daran müssen Gelder verwendet werden. Denn nur das ist wirklich Umweltschonend. Denn Wasserstoffe-Atome sind quasi unbegrenzt verfügbar.


    Kernspaltung ist ebenfalls ein Thema. Ja, dabei entsteht radioaktiver "Müll". Es muss allerdings nicht bei Müll bleiben. Es gibt Forschung und Versuche diese Müll zu verwenden. Es gibt Methoden (leider weiß ich gerade nicht mehr wie diese Methode heißt) um die Halbwertszeit soweit zu reduzieren, dass das Material bereits nach 300 Jahren quasi nicht mehr strahlt.

    In dieser Zeit (auch dazu gibt es Versuche) kann man aus dem Müll Batterien machen. Batterien, die nicht mehr strahlen als herkömmliche Batterien auch, die aber eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten hat.


    Entwickelt man diese Möglichkeiten weiter, dann haben wir für alle Zeit mit Energieproblemen ausgesorgt und die Natur muss nicht mit Wasser- und Windkraftwerken zerstört werden.

    Die bereits bestehenden Atomkraftwerke sind veraltet. Die Reaktoren sind aus der 1. Generation (vielleicht aus der 2.). Aber gerade die Reaktoren der 4. Generation sind weitaus sicherer. Es müsste nur mal verbessert werden.


    Die Forschung investiert am falschen Ende und die Medien und die Politik tun ihr Übriges, um den Mythos der Solar oder Windenergie zu verbreiten. Ich halte von alldem nichts. Ja, es mag übergangsweise helfen, aber wenn man mal vergleicht, was man an Ressourcen verbraucht für Wind-/Solarenergie und wie man damit auch auf lange Sicht der Natur schadet und welche Energie daraus gewonnen wird, dann wird man feststellen, dass Atomkraft die einzige langfristige Lösung sein kann.

  • Hallo Wolfbald

    Warum ist Strom aus Wasserkraft extrem umweltschädlich ? Eine sauberere Energie gibt es nicht.

    Regionale Müllverbrennung wäre gut, da wäre der ganze Plastikmüll gleich weg.

  • Obwohl wir hierzulande kein Atomkraftwerk haben, kommt ein großer Teil der Energie aus Atomkraftwerken aus dem Ausland, selbst bei Ökostromanbietern ist nur ein Teil der Energie erneuerbar. Daher halten wir unseren Energieverbrauch niedrig. Außerdem fahren wir hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. in die Arbeit ausschließlich mit dem Zug. Auch bei Waschmitteln und Spülmittel achten wir darauf ökologisch abbaubare Produkte zu kaufen.

    Das ist sehr ehrbar.


    Schön und gut,das mit dem Ökostrohm ist eh eine große Lüge egal was für Strom,Windkraftt- Sonnenkolektoren-,Kohlekraft- oder Atomstrom alles kommt aus einer Leitung.Strom sparen muß man schon aus Kostengründen.

    Der Anteil der jeweiligen Stromquellen spielt aber schon eine Rolle. Wenn man einen Ökostromanbieter für den Strom bezahlt, wird dieser für das Geld seine Quellen für erneuerbare Energien ausbauen können, dieses Geld fehlt dann dem konventionellen Stromerzeuger für den Ausbau klassischer Energiequellen. Mit der Zeit verschiebt sich dann also das Verhältnis immer weiter.



    .Das mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktsoniert am Land nicht. Wir haben noch einen Bahnhof, Fußweg 2 Km . Zum Einkaufen in die nächste Stadt wieder 2 bis 3 Km in den Ortskern und wohin mit den Einkäufen ( großer Rucksack , Trolli ) Einen meiner Söhne besuchen, eine Tagesreise , kein Bahnanschluß ,3 oder 4 Busse täglich. Ohne PrivatPKW geht nichts.

    Du handelst doch dann nicht falsch. Jeder von uns tut was er kann. Die Götter verbieten uns ja nicht zu leben.

    Da ist es eher vielleicht eine Frage, was für einen PKW Du nutzt und wie du fährst.


    Das wir nachhaltig leben eine Selbstverständlichkeit.Nur wir können die Verbrechen an der Umwelt ( Vernichtung der Wälder weltweit,Raubbau an Bodenschätzen aus reiner Profitgier,Übermüllung ) nicht verhindern oder heilen. Leider nicht. Das geht nur auf Regierungsebene und auch nur weltweit.

    Ich denke auch nicht, das es darum geht. Ich kann zum Beispiel auch nichts daran ändern, das der Präsident von Brasilien dabei zuschaut, das Zweige "seiner" Industrie den Regenwald anzünden. Ich kann aber darauf achten, das ich keinen deutschen Bolsonaro wähle oder unbedacht mit Feuer im Wald hantiere.


    Aber wenn heute jedes Familienmitglied ein Handy, Tablet oder Laptop hat oder man den ganzen Tag vorm PC hängt oder in jedem Raum ein Fernseher steht, dann wird klar das hier das Problem bereits beim Endnutzer beginnt. Wenn der Endnutzer sein Verhalten nicht ändert und nur sagt ja das muss der Staat regulieren, dann sind wir ohnehin verloren.

    Ich verstehe was Du meinst und Du hast da auch ein ganz weites Stück Recht mit. Jedoch ist mein Blickwinkel da ein wenig anders und Blicke da auf die Effizienz. Als Beispiel: LED sind so ungleich effizienter als Glühbirnen. Wenn wir Forschung und Entwicklung weiter in diese Richtung antreiben, dann kann das auch unserem Planeten helfen.



    Jedoch lasst uns nicht zu sehr auf die technische Schiene gehen. Fakt ist ja, das uns ganz dringend etwas am Erhalt unseres Planeten liegen muss. Die Natur ist heilig und das muss unser Handeln auch beeinflussen.



    Grüße

    Ancarus

  • Sverker schrieb:

    Warum ist Strom aus Wasserkraft extrem umweltschädlich



    Für die Errichtung von Wasserkraftwerken sind immer schwere Eingriffe in die Umwelt nötig. Der natürliche Lauf eines Flusses wird verändert , vor den Wehren stauen sich Sedimente, Kiesel und Wasser. Fische werden in den Turbinen getötet, Fische verlieren den Zugang zu den Leichgewässern, das angestauten Wasser versedimetiert und viele Fische verlieren ihre Lebensgrundlage. Angestautes Wasser hat weniger Sauerstoff, eine höhere Verschmutzung und höhere Schadstoffbelastung. Die natürlichen Überflutungen der Augebiete finden nicht mehr statt, daher findet kein Nährstoffeintrag in die Auwälder mehr statt. Arten die nur in den Auen vorkommen, werden durch Arten verdrängt die mit den neuen Bedingungen besser zurecht kommen.


    Die Kraftwerke wirken wie Barrieren, flussabwärts fehlt der vom Fluss mitgeführte Kiesel und die Sedimente.



    Und noch viele weitere negative Effekte bringen Wasserkraftwerken mit. In Südamerika wird dafür der Regenwald zerstört, oder eben das Ökodesaster in China mit dem dreischluchten Staudamm.Lg

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  • Was ist für dich eine Alternative ? Die Vögel undFledermäuse hechselnden Windkraftanlagen,Biogasanlagen in denen Lebensmittel mit Gülle vergoren werden. Maismonokulturen,Grünland das 5 bis 6 mal gemäht wird um die Biogasanlagen zu betreiben. Die häßlichen Sonnenkolektorfelder, die nur bei Sonne Strom erzeugen.

  • es gibt nur eine Alternative, kollektives Energiesparen. Grüne Energie gibt es nicht. Aber sparen will ja keiner. Wenn ich man sich anschaut wie viel Energie alleine die Schneekanonen an Strom und Wasser vernichten, nur weil sich Mensch einbildet Schifahren ist toll....


    Ancarus schrieb:

    Jedoch lasst uns nicht zu sehr auf die technische Schiene gehen. Fakt ist ja, das uns ganz dringend etwas am Erhalt unseres Planeten liegen muss. Die Natur ist heilig und das muss unser Handeln auch beeinflussen.

    Ich sehe das auch so.



    Lg

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  • Heil, ich merke grade das dieses Thema sehr stark in Richtung ökologisches Bewusstsein geht und muss ehrlich zugeben, das mein Beitrag dazu sich auf Mülltrennung und Stromkosten reduzieren beschränkt und ich zwei Jahre im Bereich Landschaftspflege und Naturschutz gearbeitet habe. Aber das wars dann wohl auch schon. Das gute ist allerdings, das alles was ich hier schreibe, ohnehin weitgehend ignoriert wird-also schreibe ich diesen Text eben nur für mich selbst, weil ich grad ohnehin nicht schlafen kann. Das eigentliche Thema war ja "heidnische Lebensweise im Alltag". Ich beginne (fast) jeden Morgen mit einem kleinen Ritual, bei welchem ich zunächst die Kerzen/Teelichter auf meinem Altar mit einem Zuntspruch aus der Edda entfache. Zuerst spreche ich ein Gebet an die Sonne und den Tag, aber auch an die anderen Götter. Dann opfere ich einen Tonbecher mit Kräutertee (welchen ich zuvor mit meinem Holzhammer geweiht habe) den Göttern, Geistwesen (Alben, Disen, Ahnen) und den Wesen des Ortes (z.B. Haus-und Herdgeist). Anschließend folgt ein Spruch auf die Nornen, wobei ich meine Tagesrune ziehe. Und nach dem löschen der Kerzen/ Teelichter beginnt dann für mich der Tag. Grüße an wen auch immer: Widulf

  • Danke. Würde mich mal interessieren, ob andere hier auch so ihre alltäglichen Rituale oder kleineren zeremoniellen Handlungen haben- z.B. vor dem Essen zu beten oder den Neumond zu grüssen oder von Zeit zu Zeit eine rituelle Wohnungsreinigung zu vollziehen, etc. ( ? ) Gruß: Widulf